NotizBLOG

Hier finden Sie Tipps, Gedanken und einiges mehr, was Ihnen hoffentlich weiterhilft und/oder zum Nachdenken anregt. Und mindestens jeden Freitag kommt etwas Neues dazu ...

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Motivation am Arbeitsplatz: Welche Kriterien sind bedeutsam?

Unzufriedenheit am Arbeitsplatz ist nicht unbekannt. Vielleicht gehören Sie aber zu den glücklichen Menschen, die mit ihrer Arbeitssituation zufrieden sind. Das liegt dann vielleicht daran, dass in Ihrer Arbeit die „Humankriterien“ vorhanden sind. Was das ist, beschreibt Gerd Forcher hier:

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Wie löse ich ein Problem? Paul Watzlawick zeigt einen Weg

Es gibt keine vorgefertigten Rezepte für Problemlösungen. Auch wenn sich Coachees oder Supervisand*innen von den Sitzungen "die" Lösung erwarten - es wird immer individuelle Ansätze brauchen. Gerd Forcher zeigt auch mit dem Weg, den Paul Watzlawick, nur eine Möglichkeit auf.

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Die Tugend der Klugheit - oder: wie komme ich ins Handeln?

Gerd Forcher macht sich in diesem Video Gedanken zur Kardinaltugend der Klugheit ... und kommt dadurch zu Handlungsschritten, die wir heute noch gut einsetzen können: Sehen - urteilen - handeln.

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Watzlawick, die Zweite

Was heißt in der Kommunikation "analog" und "digital"? Was heißt hier "symmetrisch" und "komplementär"? Darum geht es in den beiden letzten Axiomen zur Kommunikation bei Paul Watzlawick. Gerd Forcher erklärt es hier.

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Watzlawick und die Kommunikation

Wie kommunizieren wir? Warum mündet es manchmal in ein konfliktreiches oder zumindest nicht zufriedenstellendes Gespräch? Zeit, einen "altgedienten" Kommunikationsforscher in Erinnerung zu rufen: Paul Watzlawick und seine fünf Axiome der Kommunikation.

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Mit sich selbst befreundet sein: Zehn Anregungen

Beim Philosophischen Café im Hospizhaus Hall ging es diesmal um Selbst(für)sorge. Gerd Forcher hat versucht darzustellen, warum es als ersten Schritt eine Freundschaft mit sich selbst braucht. Der Philosoph Wilhelm Schmid hat diese "Selbstfreundschaft" in zehn Anmerkungen verpackt:

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Philosophie und Philosophische Praxis 51: TUGENDEN

Ist das nicht oldfashioned? Tugenden??? Gerd Forcher meint, dass sie aktueller denn je sind, und geht den vier antiken Kardinaltugenden nach. Welche es sind und was sich damit machen lässt, erfahren Sie in diesem Video der Philosophischen Praxis.

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Reframing oder: Dem Ganzen einen neuen Rahmen geben

Sie kommen und kommen auf keine Lösung bei Ihrem Problem ... Und wieder ärgern Sie sich über Ihren Mitarbeiter oder über Ihre Chefin ... Auweh! Eine dumme Situation! Wie kommen wir da wieder raus? Kennen Sie solche Begebenheiten? Dann lesen Sie weiter.

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Der Weg von der Arbeit ins Privatleben: ein Weg der Selbstfürsorge

Ein Weg der Psychohygiene und Selbstsorge ist es, Abstand von der Arbeit zu gewinnen. Lasse ich meine Arbeit zurück, wenn ich meinen Arbeitsplatz verlasse oder arbeitet die Arbeit noch zu Hause - bis in den Schlaf? Hier eine Checkliste von Gerd Forcher, die beim Übergang von der Arbeit ins private Leben helfen kann. Auch wenn ich den Homeofficeplatz verlasse:

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Übergänge. Bewusst. Gestalten.

Der Übergang von einem Jahr ins nächste wird jährlich festlich begangen - in unseren Breiten mit Silvester und Neujahr. Feuerwerke, Feste, Partymeilen, Jahresrückblicke ... Auch die kleinen täglichen Übergänge sollten wir nicht aus den Augen verlieren und bewusst begehen. Das wäre ein guter Teil von Selbstfürsorge. Was Gerd Forcher damit meint erfahren Sie hier.

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Resonanzen

„Das Thema war inhaltlich sehr gut aufbereitet. Die Teilnehmer konnten wirklich konkrete Hilfestellungen mitnehmen. Herr Forcher ist mit dem richtigen Maß an Einfühlungsvermögen auf die Gruppe von blinden und sehbehinderten Menschen eingegangen. Seine Art ist sehr angenehm und überzeugend. Wir würden uns freuen, wenn wir wieder Mal ein Seminar zusammen machen könnten. Die Teilnehmer haben sich mit Herrn Forcher als Referent sehr wohl gefühlt. Konkrete Schritte für Entscheidungssituationen haben wir gut gelernt. Das Seminar ist nachhaltig.

Leiterin eines Südtiroler Blinden- und Sehbehindertenzentrums zu einem meiner Entscheidungsseminare

"Wir waren immer sehr zufrieden und überzeugt von deinem fachlichen Wissen. Aber auch im menschlichen, einfühlsamen Bereich haben wir uns besonders gut aufgehoben gefühlt. Danke für die hilfreiche, sympathische Zusammenarbeit."

Bereichsleiter eines mobilen psychosozialen Dienstes

Anschrift

MMag. Gerd Forcher MSc
Schützenstraße 46g/72
A-6020 Innsbruck
Tirol, Österreich

+43 650 4100561

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