
Als Führungskraft sind Sie täglich gefordert: Sie tragen Verantwortung, treffen Entscheidungen unter Druck und begleiten Ihr Team durch Veränderungen. Um dabei langfristig wirksam und gesund zu bleiben, braucht es mehr als Fachkompetenz, es braucht innere Stärke und psychische Widerstandskraft. Gerd Forcher bietet eine Übung dazu an.
In letzter Zeit kommt es öfter vor, dass die krisenhafte geopolitische Lage und die gesellschaftliche Situation auch die Supervisand*innen und Coachees beschäftigen und damit plötzlich in den Gesprächen Raum einnehmen. Die Grundfrage: Wie umgehen mit Krisen und der scheinbar hoffnungslosen Situation? Gerd Forcher bietet eine philosophische Perspektive.
Gerd Forcher fährt heute mit der nächsten Kardinaltugend – der Gerechtigkeit – fort. In einem ersten Teil geht es um ausgleichende und austeilende Gerechtigkeit. Wenn sie mit Gerd Forcher in Kontakt treten wollen: info@beratungforcher.at +43 650 41 00 561
Gehen Sie immer gerne in die Arbeit? Wenn ja: Glückwunsch, Sie haben das große Los gezogen. Wenn nein, dann sind Sie sicher nicht alleine. Nicht jeder Tag in der Arbeit wird gleich sein. Und es geht um die grundsätzliche Zufriedenheit in der Arbeit: Wann ist Arbeit gute Arbeit? Gerd Forcher zieht hier einen Bericht aus Deutschland heran.
Unzufriedenheit am Arbeitsplatz ist nicht unbekannt. Vielleicht gehören Sie aber zu den glücklichen Menschen, die mit ihrer Arbeitssituation zufrieden sind. Das liegt dann vielleicht daran, dass in Ihrer Arbeit die „Humankriterien“ vorhanden sind. Was das ist, beschreibt Gerd Forcher hier:
Es gibt keine vorgefertigten Rezepte für Problemlösungen. Auch wenn sich Coachees oder Supervisand*innen von den Sitzungen "die" Lösung erwarten - es wird immer individuelle Ansätze brauchen. Gerd Forcher zeigt auch mit dem Weg, den Paul Watzlawick, nur eine Möglichkeit auf.
„Gerade in der oft sehr schwierigen und belastenden Arbeit im Alten- und Pflegeheim ist die Thematisierung und Bearbeitung von schwierigen Themen wie Sterben, Tod, Trauer, Wut, Aggression sehr wichtig und trägt zu persönlichen und beruflichen Hygiene einen wesentlichen Beitrag bei. Auch zur Bearbeitung und Vorbeugung interner Konflikte im Team ist regelmäßige Supervision ein wichtiges Instrument. Wir im Vinzenzheim Neustift haben die Supervision seit vielen Jahren als treuen Begleiter in der täglichen Arbeit und vor allem in schwierigen Situationen schätzen gelernt."
Heimleiter eines Seniorenheims zur Teamsupervision seiner MitareiterInnen
"Supergeil!"
Teilnehmer über ein von mir begleitetes Seminarwochenende in einer LSB-Ausbildung.
MMag. Gerd Forcher MSc
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und los geht's
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