Meiner persönlichen Konfliktgeschichte nachgehen

Konflikte gehören zum Leben ... auch wenn wir sie am liebsten vermeiden. Stellen wir uns Konflikten, dann können wir gestärkt aus ihnen herausgehen. Gehen Sie mit Gerd Forcher auf Spurensuche Ihrer Konfliktbiographie!

Nicht nur im alltäglichen Leben erleben wir Konflikte, auch der Berufsalltag ist voll davon. Und eine Kernaufgabe von Führungskräften ist das Konfliktmanagement. Aber wie soll das funktionieren, wenn ich am liebsten vor Konflikten wegrenne?

Ein erster Schritt der Auseinandersetzung kann sein, sich der eigenen Konfliktgeschichte zu stellen.

Hier ein paar Fragen dazu, mit denen Sie arbeiten können:

  • Was habe ich bisher über Streit und Konflikte gelernt?
  • Was haben mir Eltern, Lehrpersonen und andere wichtige Personen in meinem Leben in dieser Hinsicht vermittelt und vorgelebt?
  • Wie war und ist die Streitkultur in meiner Herkunftsfamilie? Und in meiner gegenwärtigen Familie? Wie wird mit Konflikten umgegangen?
  • Welche Erfahrung als Konfliktpartei habe ich besonders in Erinnerung? Wie beurteile ich die Situation rückblickend?

  • Auf welche Personen / in welchen Situationen reagiere ich besonders? Wie genau? Lässt sich ein Muster erkennen etwas in der Art: "Immer wenn ..., dann ..."
  • Wie passt die Organisationsstruktur, in der ich mich beruflich befinde, zu meinen bisherigen Erfahrungen? Warum habe ich mir gerade diese Firma ausgesucht?
  • Welche eigene Haltung in Konflikten wünsche ich mir zukünftig?
  • Woran könnte ich merken, dass ich in der nächsten Konfliktsituation diese gewollte Haltung verwirkliche?
  • Was fällt mir selbst noch ein? ...

Wenn Sie mit Gerd Forcher in Kontakt treten und mehr wissen wollen: info@beratungforcher.at oder +43 650 41 00 561 

 

Foto von Vitaly Gariev auf Unsplash

Kategorie: Beruf und Management, Leben

Datum: 03.10.2025

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Resonanzen

„Gerade in der oft sehr schwierigen und belastenden Arbeit im Alten- und Pflegeheim ist die Thematisierung und Bearbeitung von schwierigen Themen wie Sterben, Tod, Trauer, Wut, Aggression sehr wichtig und trägt zu persönlichen und beruflichen Hygiene einen wesentlichen Beitrag bei. Auch zur Bearbeitung und Vorbeugung interner Konflikte im Team ist regelmäßige Supervision ein wichtiges Instrument. Wir im Vinzenzheim Neustift haben die Supervision seit vielen Jahren als treuen Begleiter in der täglichen Arbeit und vor allem in schwierigen Situationen schätzen gelernt."

Heimleiter eines Seniorenheims zur Teamsupervision seiner MitareiterInnen

"Ich möchte mich herzlich für das letzte Jahr bei dir bedanken. Gerade in solchen Jahren mit vielen Umbrüchen und Veränderungen, sind deine stets professionelle, aber auch immer herzliche Art und Unterstützung immens wichtig. Auch die Wertschätzung deinerseits bildet meiner Meinung nach die Grundlage, dass unsere Teammitglieder die Supervision so zahlreich besuchen.   Auf eine weiterhin so feine Zusammenarbeit im nächsten Jahr."

Teamleiter eines mobilen Pflege- und Betreuungsteams

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