
Gehen Sie immer gerne in die Arbeit? Wenn ja: Glückwunsch, Sie haben das große Los gezogen. Wenn nein, dann sind Sie sicher nicht alleine. Nicht jeder Tag in der Arbeit wird gleich sein. Und es geht um die grundsätzliche Zufriedenheit in der Arbeit: Wann ist Arbeit gute Arbeit? Gerd Forcher zieht hier einen Bericht aus Deutschland heran.
Unzufriedenheit am Arbeitsplatz ist nicht unbekannt. Vielleicht gehören Sie aber zu den glücklichen Menschen, die mit ihrer Arbeitssituation zufrieden sind. Das liegt dann vielleicht daran, dass in Ihrer Arbeit die „Humankriterien“ vorhanden sind. Was das ist, beschreibt Gerd Forcher hier:
Ein neues Arbeitsjahr beginnt. Die Urlaube sind beim "Abklingen", gefühlt sind die neuen Reserven bald wieder aufgebraucht. Was können Sie sich am Beginn des Arbetisjahres Gutes tun? Hier einige Fragen vor allem an Entscheidungsträger*innen und Führungskräfte in Betrieben.
Ich lade Sie ein, den Fokus auf die Selbst-Fürsorge zu richten: Wie kann ich gut auf mich schauen, damit es mir nicht nur gut geht, sondern damit ich auch handlungsfähig werde oder bleibe? Was ist gutes Leben für mich? Sowohl die philosophischen Abende ab Februar als auch die halbtägigen Angebote zu Burnout-Prävention und Umgang mit Stresssituationen in der ersten Jahreshälfte 2025 stehen für Sie nun zur Verfügung!
Haben Sie schon mal erlebt, dass Ihnen das Wasser regelrecht bis zum Hals gestanden ist? Ob privat oder beruflich: manchmal braucht es eine Abgrenzung zu Situationen, Personen und Erlebnissen. Wenn ich mit Gruppen arbeite, sammeln wir, was die Einzelnen selbst für Rituale und Ideen entwickelt haben, um die eigenen Grenzen zu wahren. Hier einige Beispiele:
"Gesunder Geist in einem gesunden Körper" ("Mens sana in Corpore sano") wussten schon die alten Römer. Aber auch umgekehrt: Zu einem gesunden Körper braucht es einen gesunden Geist. Da sind wir bei der mentalen Dimension der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF).
Es gibt eine Vielzahl von Studien, die den Nutzen von regelmäßiger körperlicher Bewegung (das muss nicht unbedingt Sport sein) auf die Lebenserwartung und vor allem auf die gesunden Lebensjahre zeigen. Viele von uns kennen das schlechte Gewissen, wenn es um regelmäßige Bewegung geht ( „morgen fange ich an“, etc.). Doch es gibt auch dafür praxiserprobte Lösungsansätze.
"Supergeil!"
Teilnehmer über ein von mir begleitetes Seminarwochenende in einer LSB-Ausbildung.
„Bei den Kursen des Sozial-medizinischen Vereines Tirol mit dem Titel: "Pflege 1x1" hat sich Herr MMag. Forcher als langjähriger Referent zum Thema Burnout sehr engagiert. Ziel dieser Kurse war es, Pflege für zu Hause durch Profis zu erlernen. Da sich dieser Kurs an pflegende Angehörige gewendet hat (welche äußerst Burnout gefährdet sind) hat Herr MMag. Forcher den wichtigen Schwerpunkt mit der Burnout-Prophylaxe kompetent den TeilnehmerInnen vermittelt. Beim Feedback durch die KursabsolventInnen wurde immer seine angenehme, ruhige und kompetente Art hervorgehoben. Das Erkennen, wie wichtig es ist, auf seine eigene psychische Gesundheit zu achten, wurde optimal und verständlich an die TeilnehmerInnen weiter gegeben. Diese Kurse fanden in ganz Tirol statt und Herr MMag. Forcher konnte an jedem vorgegebenen Kursort als Referent eingeladen werden. Auf die Unterschiedlichkeit der Kleingruppen (ca. 8 -12 Personen) konnte er professionell eingehen und den Unterricht auf die Bedürfnisse der jeweiligen Gruppe abstimmen. Dies war sehr wichtig da, die Homogenität der Gruppe nicht immer gegeben war. Ich freue mich, so einen verlässlichen Referenten zu diesem wichtigen Thema des "Ausbrennens" in der Person von Herrn MMag. Forcher gefunden zu haben und bedanke mich für die äußerst angenehme Zusammenarbeit.“
Verantwortliche einer Fortbildung zur Burnoutprävention
MMag. Gerd Forcher MSc
Schützenstraße 46g/72
A-6020 Innsbruck
Tirol, Österreich
+43 650 4100561
und los geht's
MMag. Gerd Forcher MSc, Innsbruck
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