
Ein neues Arbeitsjahr beginnt. Die Urlaube sind beim "Abklingen", gefühlt sind die neuen Reserven bald wieder aufgebraucht. Was können Sie sich am Beginn des Arbetisjahres Gutes tun? Hier einige Fragen vor allem an Entscheidungsträger*innen und Führungskräfte in Betrieben.
Ich lade Sie ein, den Fokus auf die Selbst-Fürsorge zu richten: Wie kann ich gut auf mich schauen, damit es mir nicht nur gut geht, sondern damit ich auch handlungsfähig werde oder bleibe? Was ist gutes Leben für mich? Sowohl die philosophischen Abende ab Februar als auch die halbtägigen Angebote zu Burnout-Prävention und Umgang mit Stresssituationen in der ersten Jahreshälfte 2025 stehen für Sie nun zur Verfügung!
Haben Sie schon mal erlebt, dass Ihnen das Wasser regelrecht bis zum Hals gestanden ist? Ob privat oder beruflich: manchmal braucht es eine Abgrenzung zu Situationen, Personen und Erlebnissen. Wenn ich mit Gruppen arbeite, sammeln wir, was die Einzelnen selbst für Rituale und Ideen entwickelt haben, um die eigenen Grenzen zu wahren. Hier einige Beispiele:
"Gesunder Geist in einem gesunden Körper" ("Mens sana in Corpore sano") wussten schon die alten Römer. Aber auch umgekehrt: Zu einem gesunden Körper braucht es einen gesunden Geist. Da sind wir bei der mentalen Dimension der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF).
Es gibt eine Vielzahl von Studien, die den Nutzen von regelmäßiger körperlicher Bewegung (das muss nicht unbedingt Sport sein) auf die Lebenserwartung und vor allem auf die gesunden Lebensjahre zeigen. Viele von uns kennen das schlechte Gewissen, wenn es um regelmäßige Bewegung geht ( „morgen fange ich an“, etc.). Doch es gibt auch dafür praxiserprobte Lösungsansätze.
Sobald es um Maßnahmen in der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) geht, sind Ruth Rottmeier, Markus Kienbacher und ich zur Stelle! Aber was machen wir dann? Die folgenden Zeilen sollen einen Überblick geben.
"Wir waren immer sehr zufrieden und überzeugt von deinem fachlichen Wissen. Aber auch im menschlichen, einfühlsamen Bereich haben wir uns besonders gut aufgehoben gefühlt. Danke für die hilfreiche, sympathische Zusammenarbeit."
Bereichsleiter eines mobilen psychosozialen Dienstes
"Ich möchte mich herzlich für das letzte Jahr bei dir bedanken. Gerade in solchen Jahren mit vielen Umbrüchen und Veränderungen, sind deine stets professionelle, aber auch immer herzliche Art und Unterstützung immens wichtig. Auch die Wertschätzung deinerseits bildet meiner Meinung nach die Grundlage, dass unsere Teammitglieder die Supervision so zahlreich besuchen. Auf eine weiterhin so feine Zusammenarbeit im nächsten Jahr."
Teamleiter eines mobilen Pflege- und Betreuungsteams
MMag. Gerd Forcher MSc
Schützenstraße 46g/72
A-6020 Innsbruck
Tirol, Österreich
+43 650 4100561
und los geht's
MMag. Gerd Forcher MSc, Innsbruck
ImpressumDatenschutzerklärungDownloadLinksammlung