Moderation als Prozessbegleitung und -leitung

„Moderator“ bedeutet von seinen lateinischen Wurzeln her „Leiter“, „Lenker“, „der, der Besonnenheit und Mäßigung übt“.

 

So sehe ich mich in der Moderationen als die Person, die ein Stück weit die Außenperspektive in einem Gruppenprozess behält, um strukturierend und mäßigend einwirken zu können. Meine Aufgaben liegen nicht darin, Inhalte zu bieten, sondern Prozesse zu leiten und zu begleiten, Ergebnisse zu sammeln und zu artikulieren und den Prozess zu dokumentieren.

Was moderiere ich?

  • Klausuren
  • Planungs- und Reflexionstage
  • Sitzungen und Tagungen, die eine externe Leitung erfordern
  • Team-, Abteilungs- und Gruppenprozesse 
  • Strukturierungs- und Klärungsprozesse
  • Konflikte
  • Projektierungen

Wen moderiere ich?

  • Teams und Abteilungen
  • Gruppen verschiedenster Zusammensetzung
  • KonfliktpartnerInnen und -parteien
  • Projektgruppen

Wie in den anderen Bereichen, die ich anbiete, gehört eine saubere Auftragsklärung an den Anfang: Wer ist AuftraggeberIn? Worin besteht der Auftrag? Welche Situation umfasst der Auftrag? Wieviele Personen sind beteiligt? Wo findet der Prozess statt? Wie lange dauert der Prozess? Welche Freiräume gibt es? Wie steht es mit den Kosten?

In der Folge lege ich ein Angebot vor, das idealerweise Ihren Vorstellungen entspricht.

Alles weitere (Strukturierung, Materialien, Prozessablauf) nehme ich gerne in die Hand.

 

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Resonanzen

„Das Thema war inhaltlich sehr gut aufbereitet. Die Teilnehmer konnten wirklich konkrete Hilfestellungen mitnehmen. Herr Forcher ist mit dem richtigen Maß an Einfühlungsvermögen auf die Gruppe von blinden und sehbehinderten Menschen eingegangen. Seine Art ist sehr angenehm und überzeugend. Wir würden uns freuen, wenn wir wieder Mal ein Seminar zusammen machen könnten. Die Teilnehmer haben sich mit Herrn Forcher als Referent sehr wohl gefühlt. Konkrete Schritte für Entscheidungssituationen haben wir gut gelernt. Das Seminar ist nachhaltig.

Leiterin eines Südtiroler Blinden- und Sehbehindertenzentrums zu einem meiner Entscheidungsseminare

„Gerade in der oft sehr schwierigen und belastenden Arbeit im Alten- und Pflegeheim ist die Thematisierung und Bearbeitung von schwierigen Themen wie Sterben, Tod, Trauer, Wut, Aggression sehr wichtig und trägt zu persönlichen und beruflichen Hygiene einen wesentlichen Beitrag bei. Auch zur Bearbeitung und Vorbeugung interner Konflikte im Team ist regelmäßige Supervision ein wichtiges Instrument. Wir im Vinzenzheim Neustift haben die Supervision seit vielen Jahren als treuen Begleiter in der täglichen Arbeit und vor allem in schwierigen Situationen schätzen gelernt."

Heimleiter eines Seniorenheims zur Teamsupervision seiner MitareiterInnen

Anschrift

MMag. Gerd Forcher MSc
Schützenstraße 46g/72
A-6020 Innsbruck
Tirol, Österreich

+43 650 4100561

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