Supervision Coaching Philosophie

 

So sehe ich mich in der Moderationen als die Person, die ein Stück weit die Außenperspektive in einem Gruppenprozess behält, um strukturierend und mäßigend einwirken zu können. Meine Aufgaben liegen nicht darin, Inhalte zu bieten, sondern Prozesse zu leiten und zu begleiten, Ergebnisse zu sammeln und zu artikulieren und den Prozess zu dokumentieren.

Was moderiere ich?

Wen moderiere ich?

Wie in den anderen Bereichen, die ich anbiete, gehört eine saubere Auftragsklärung an den Anfang: Wer ist AuftraggeberIn? Worin besteht der Auftrag? Welche Situation umfasst der Auftrag? Wieviele Personen sind beteiligt? Wo findet der Prozess statt? Wie lange dauert der Prozess? Welche Freiräume gibt es? Wie steht es mit den Kosten?

In der Folge lege ich ein Angebot vor, das idealerweise Ihren Vorstellungen entspricht.

Alles weitere (Strukturierung, Materialien, Prozessablauf) nehme ich gerne in die Hand.

 

Entscheidungsseminar: „Das Thema war inhaltlich sehr gut aufbereitet. Die Teilnehmer konnten wirklich konkrete Hilfestellungen mitnehmen. Herr Forcher ist mit dem richtigen Maß an Einfühlungsvermögen auf die Gruppe von blinden und sehbehinderten Menschen eingegangen. Seine Art ist sehr angenehm und überzeugend. Wir würden uns freuen, wenn wir wieder Mal ein Seminar zusammen machen könnten. Die Teilnehmer haben sich mit Herrn Forcher als Referent sehr wohl gefühlt. Konkrete Schritte für Entscheidungssituationen haben wir gut gelernt. Das Seminar ist nachhaltig.

Leiterin eines Südtiroler Blinden- und Sehbehindertenzentrums zu einem meiner Entscheidungsseminare

Teamsupervision: „Gerade in der oft sehr schwierigen und belastenden Arbeit im Alten- und Pflegeheim ist die Thematisierung und Bearbeitung von schwierigen Themen wie Sterben, Tod, Trauer, Wut, Aggression sehr wichtig und trägt zu persönlichen und beruflichen Hygiene einen wesentlichen Beitrag bei. Auch zur Bearbeitung und Vorbeugung interner Konflikte im Team ist regelmäßige Supervision ein wichtiges Instrument. Wir im Vinzenzheim Neustift haben die Supervision seit vielen Jahren als treuen Begleiter in der täglichen Arbeit und vor allem in schwierigen Situationen schätzen gelernt."

Heimleiter eines Seniorenheims zur Teamsupervision seiner MitareiterInnen

Anschrift

MMag. Gerd Forcher MSc
Schützenstraße 46g
A-6020 Innsbruck
Tirol, Österreich

+43 650 41 00 561

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nach gedacht

UnternehmerInnen und MehrfachgründerInnen gehen in der Entwicklung neuer Ideen bis hin zum "Produkt" oft einen Weg, den Saras Sarasvathy mit "Effectuation" benannte:

1. Prinzip der Mittelorientierung: Wer bin ich? Was weiß ich? Wen kenne ich? - Es geht um Ressourcen und Mittel, die es schon gibt und die ich nutzen kann.

2. Prinzip des leistbaren Verlustes: Was bin ich bereit einzusetzen, wenn das Projekt scheitert? D.h. Scheitern einplanen und Verluste klein halten.

3. Prinzip der Umsände und Zufälle: Offenheit für Neues und Unerwatetes. Vielleicht liegt gerade darin die Chance.

4. Prinzip de Vereinbarungen und Partnerschaften: Mit wem kann ich meine Ideen und Projekte weiterentwickeln?

Mit diesen vier Prinzipien kommen Sie auch durch unsichere Zeiten! www.effectuation.at


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