
"Wer eine Vision hat, soll zum Arzt gehen." So soll es der ehemalige deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt einmal formuliert haben. Aber ist eine Vision (oder sogar mehrere) nicht der Beginn neuer Handlungen und Motivationen? Gerd Forcher erklärt heute in aller Kürze, wie Sie Ihre Visionen auf Papier bringen können, damit Sie handlungsfähig bleiben bzw. werden.
"Das Leben ist kein Wunschkonzert!" Ein Satz, den ich immer wieder gehört habe. Doch irgendwie glaube ich nicht daran. Sicher: oft verläuft das Leben nicht so, wie man es sich erträumt hat. Aber wenn wir keine Wünsche und Träume mehr haben: wie können wir unsere Ziele im Leben formulieren und Orientierung finden?
Vielleicht ist der Karfreitag ein guter Tag, um unsere Verletzlichkeit - die Verletzlichkeit des Menschen - als Blog-Thema aufzugreifen. Wenn es auch philosophisch klingt (und ist!), so wäre diese Perspektive manchmal auch erhellend im beruflichen Kontext und im eigenen Leben überhaupt.
"Ich wollte mich für die Supervisionen bedanken; ich konnte mich in den Stunden gut öffnen und hatte stets das Gefühl, etwas aus den Stunden mitnehmen zu können."
Teilnehmerin einer Teamsupervision aus dem Feld Menschen mit Beeinträchtigung
"Danke dir für diese tollen Supervisionen, die Rückmeldungen meiner KollegInnen waren durchwegs positiv."
Teamleiterin über die in ihren beiden Teams gehaltenen Supervisionen
MMag. Gerd Forcher MSc
Schützenstraße 46g/72
A-6020 Innsbruck
Tirol, Österreich
+43 650 4100561
und los geht's
MMag. Gerd Forcher MSc, Innsbruck
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