
Ich lade Sie ein, den Fokus auf die Selbst-Fürsorge zu richten: Wie kann ich gut auf mich schauen, damit es mir nicht nur gut geht, sondern damit ich auch handlungsfähig werde oder bleibe? Was ist gutes Leben für mich? Sowohl die philosophischen Abende ab Februar als auch die halbtägigen Angebote zu Burnout-Prävention und Umgang mit Stresssituationen in der ersten Jahreshälfte 2025 stehen für Sie nun zur Verfügung!
Haben Sie schon mal erlebt, dass Ihnen das Wasser regelrecht bis zum Hals gestanden ist? Ob privat oder beruflich: manchmal braucht es eine Abgrenzung zu Situationen, Personen und Erlebnissen. Wenn ich mit Gruppen arbeite, sammeln wir, was die Einzelnen selbst für Rituale und Ideen entwickelt haben, um die eigenen Grenzen zu wahren. Hier einige Beispiele:
Am Abend ist der Kopf noch so voll. An Einschlafen ist nicht zu denken! Oder ich weiß nicht, wo und wie ich mit der Arbeit beginnen soll - es sind so viele Gedanken und Gefühle in mir. Sie überschwemmen mich geradezu! Kennen Sie solche Situationen? Hier kommt eine Möglichkeit, wie ich doch zu einem guten Schlaf komme, wie ich wieder handlungsfähig werde oder wie ich mich etwas entstressen kann. Lesen Sie und hören Sie es sich dann an.
Okay, "alpines Zeitmanagement" ist etwas irreführend, Lothar Seiwert hat aber eine inzwischen klassische Zeitmanagement-Technik mit dem Akronym ALPEN versehen. Worum es dabei geht und wie Ihnen die ALPEN in Business, Beruf, Alltag und zur Stressbewältigung helfen können - das erfahren Sie hier.
... dann beginnt der Arbeitsalltag! Am Beginn des neuen Arbeitsjahres fällt es manchen schwer, in die Routine und in das Alltagsleben zurückzufinden. Alte Themen werden vielleicht wieder wach, die vor dem Urlaub die Arbeit oder auch private Situationen belastet haben. "Verlängern" Sie doch Ihren Urlaub!
Ich lade Sie ein, den Fokus auf die Selbst-Fürsorge zu richten: Wie kann ich gut auf mich schauen, damit es mir nicht nur gut geht, sondern damit ich auch handlungsfähig werde oder bleibe? Wie kann ich mit mir selbst befreundet sein und mir Gutes tun? - Noch sind Plätze frei, also bitte rasch anmelden!
„Das Thema war inhaltlich sehr gut aufbereitet. Die Teilnehmer konnten wirklich konkrete Hilfestellungen mitnehmen. Herr Forcher ist mit dem richtigen Maß an Einfühlungsvermögen auf die Gruppe von blinden und sehbehinderten Menschen eingegangen. Seine Art ist sehr angenehm und überzeugend. Wir würden uns freuen, wenn wir wieder Mal ein Seminar zusammen machen könnten. Die Teilnehmer haben sich mit Herrn Forcher als Referent sehr wohl gefühlt. Konkrete Schritte für Entscheidungssituationen haben wir gut gelernt. Das Seminar ist nachhaltig.
Leiterin eines Südtiroler Blinden- und Sehbehindertenzentrums zu einem meiner Entscheidungsseminare
„Gerade in der oft sehr schwierigen und belastenden Arbeit im Alten- und Pflegeheim ist die Thematisierung und Bearbeitung von schwierigen Themen wie Sterben, Tod, Trauer, Wut, Aggression sehr wichtig und trägt zu persönlichen und beruflichen Hygiene einen wesentlichen Beitrag bei. Auch zur Bearbeitung und Vorbeugung interner Konflikte im Team ist regelmäßige Supervision ein wichtiges Instrument. Wir im Vinzenzheim Neustift haben die Supervision seit vielen Jahren als treuen Begleiter in der täglichen Arbeit und vor allem in schwierigen Situationen schätzen gelernt."
Heimleiter eines Seniorenheims zur Teamsupervision seiner MitareiterInnen
MMag. Gerd Forcher MSc
Schützenstraße 46g/72
A-6020 Innsbruck
Tirol, Österreich
+43 650 4100561
und los geht's
MMag. Gerd Forcher MSc, Innsbruck
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