Versuchen Sie noch in der Arbeit einen bewussten Abschluss des Arbeitstages (und damit der herausfordernden Situationen) zu finden: Habe ich einen ruhigen Platz in der Arbeit, um diese abzuschließen? Ich nehme mir bewusst Zeit mich von den Kolleg*innen zu verabschieden. Ich richte meinen Arbeitsplatz für morgen her.
Versuchen Sie es mit Atem- oder Körperübungen: Vor Arbeitsbeginn oder vor Betreten des Gebäudes oder vor Eintritt in einen Raum mache ich eine kurze Atem- oder Wahrnehmungsübung. Beispiele finden Sie hier
Versuchen Sie es mit kreativen Tätigkeiten: Ich besinne mich auf das, was ich gerne handwerklich oder künstlerisch mache: malen, Materialien bearbeiten und formen, basteln, handwerken, ...
Versuchen Sie es mit kommunikativem Austausch: Ich suche das Gespräch mit Kolleg*innen, Freund*innen, professionellen Gesprächpartner*innen (Supervision, Coaching, ...)

Versuchen Sie es mit Akzeptanz: Kann ich mich selbst so annehmen, wie ich bin? Kann ich akzeptieren, dass etwas auch einmal anstrengend und überfordernd sein DARF? Ich darf meine Beroffenheit auch "pflegen".
Versuchen Sie es mit Klarheit: Je klarer ich in meiner Rolle, je klarer ich in meinen Aussagen bin, desto besser können ich und die anderen meine Grenzen erkennen und akzeptieren.
Versuchen Sie es mit Dankbarkeit und Freude: Auch die freudigen Momente nehme ich bewusst und dankbar mit und artikuliere das auch.
Ihre Erfahrungen können Sie mir gerne mitteilen. Oder wenn Sie dieses Thema gerne mit mir vertiefen wollen, dann nehmen Sie mit mir Kontakt auf: info@beratungforcher.at oder +436504100561
Photo by Bruno Moriggl
Kategorie: Beruf und Management, Betriebliche Gesundheitsförderung, Leben, Stress lass nach
Datum: 20.12.2024
„Gerade in der oft sehr schwierigen und belastenden Arbeit im Alten- und Pflegeheim ist die Thematisierung und Bearbeitung von schwierigen Themen wie Sterben, Tod, Trauer, Wut, Aggression sehr wichtig und trägt zu persönlichen und beruflichen Hygiene einen wesentlichen Beitrag bei. Auch zur Bearbeitung und Vorbeugung interner Konflikte im Team ist regelmäßige Supervision ein wichtiges Instrument. Wir im Vinzenzheim Neustift haben die Supervision seit vielen Jahren als treuen Begleiter in der täglichen Arbeit und vor allem in schwierigen Situationen schätzen gelernt."
Heimleiter eines Seniorenheims zur Teamsupervision seiner MitareiterInnen
„Das Thema war inhaltlich sehr gut aufbereitet. Die Teilnehmer konnten wirklich konkrete Hilfestellungen mitnehmen. Herr Forcher ist mit dem richtigen Maß an Einfühlungsvermögen auf die Gruppe von blinden und sehbehinderten Menschen eingegangen. Seine Art ist sehr angenehm und überzeugend. Wir würden uns freuen, wenn wir wieder Mal ein Seminar zusammen machen könnten. Die Teilnehmer haben sich mit Herrn Forcher als Referent sehr wohl gefühlt. Konkrete Schritte für Entscheidungssituationen haben wir gut gelernt. Das Seminar ist nachhaltig.
Leiterin eines Südtiroler Blinden- und Sehbehindertenzentrums zu einem meiner Entscheidungsseminare
MMag. Gerd Forcher MSc
Schützenstraße 46g/72
A-6020 Innsbruck
Tirol, Österreich
+43 650 4100561
und los geht's
MMag. Gerd Forcher MSc, Innsbruck
ImpressumDatenschutzerklärungDownloadLinksammlung