
Sie kommen und kommen auf keine Lösung bei Ihrem Problem ... Und wieder ärgern Sie sich über Ihren Mitarbeiter oder über Ihre Chefin ... Auweh! Eine dumme Situation! Wie kommen wir da wieder raus? Kennen Sie solche Begebenheiten? Dann lesen Sie weiter.
Ein Weg der Psychohygiene und Selbstsorge ist es, Abstand von der Arbeit zu gewinnen. Lasse ich meine Arbeit zurück, wenn ich meinen Arbeitsplatz verlasse oder arbeitet die Arbeit noch zu Hause - bis in den Schlaf? Hier eine Checkliste von Gerd Forcher, die beim Übergang von der Arbeit ins private Leben helfen kann. Auch wenn ich den Homeofficeplatz verlasse:
Der Übergang von einem Jahr ins nächste wird jährlich festlich begangen - in unseren Breiten mit Silvester und Neujahr. Feuerwerke, Feste, Partymeilen, Jahresrückblicke ... Auch die kleinen täglichen Übergänge sollten wir nicht aus den Augen verlieren und bewusst begehen. Das wäre ein guter Teil von Selbstfürsorge. Was Gerd Forcher damit meint erfahren Sie hier.
Vor gut zehn Jahren hat Gerd Forcher in der online-Zeitung "zauberfuchs.com" in der Kolumne "denk.pause" philosophische Gedanken für den Alltag formuliert. Hier finden Sie nochmals einige der damaligen Gedanken für die "stillste Zeit des Jahres" 2025 aktualisiert.
Kraftlos, ermüdet und matt - kennen Sie diese Zustände? Was raubt Ihnen Energie? Wenn Sie sich Zeit nehmen und eine Bilanz ziehen, werden Sie vielleicht überrascht sein, was alles zur Erschöpfung führen kann - und was Ihnen wieder Energie geben kann. Gerd Forcher gibt eine Anleitung zur persönlichen Energiebilanz.
Kennen Sie das: der Alltag überrollt Sie. Oder es stehen Veränderungen in Beruf oder privat an: wie sollen Sie das schaffen? Oder es ist eine andere herausfordernde situation: Konflikte, Entscheidungen stehen an, Verluste, Trennungen, Krankheiten, ... alles wird zu viel. Gerd Forcher zeigt zwei Möglichkeiten, mit solchen Situationen umzugehen. Und er bietet sein erstes Webinar an.
Ein neues Arbeitsjahr beginnt. Die Urlaube sind beim "Abklingen", gefühlt sind die neuen Reserven bald wieder aufgebraucht. Was können Sie sich am Beginn des Arbetisjahres Gutes tun? Hier einige Fragen vor allem an Entscheidungsträger*innen und Führungskräfte in Betrieben.
"Gerd Forcher führt wie immer kompetent, gut vorbereitet und mit einer Prise Humor durch die Seminare. Die Themenwahlen sind spannend und lebensnah. Auch für alle Personen die nur "philosophisch" angehaucht sind, also Philosophie-Laien."
Ein Teilnehmer der VHS-Kurse und der Philosophischen Gesprächsabende
"Ich wollte mich für die Supervisionen bedanken; ich konnte mich in den Stunden gut öffnen und hatte stets das Gefühl, etwas aus den Stunden mitnehmen zu können."
Teilnehmerin einer Teamsupervision aus dem Feld Menschen mit Beeinträchtigung
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