
"Gesunder Geist in einem gesunden Körper" ("Mens sana in Corpore sano") wussten schon die alten Römer. Aber auch umgekehrt: Zu einem gesunden Körper braucht es einen gesunden Geist. Da sind wir bei der mentalen Dimension der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF).
Es gibt eine Vielzahl von Studien, die den Nutzen von regelmäßiger körperlicher Bewegung (das muss nicht unbedingt Sport sein) auf die Lebenserwartung und vor allem auf die gesunden Lebensjahre zeigen. Viele von uns kennen das schlechte Gewissen, wenn es um regelmäßige Bewegung geht ( „morgen fange ich an“, etc.). Doch es gibt auch dafür praxiserprobte Lösungsansätze.
Sobald es um Maßnahmen in der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) geht, sind Ruth Rottmeier, Markus Kienbacher und ich zur Stelle! Aber was machen wir dann? Die folgenden Zeilen sollen einen Überblick geben.
"Ich wollte mich für die Supervisionen bedanken; ich konnte mich in den Stunden gut öffnen und hatte stets das Gefühl, etwas aus den Stunden mitnehmen zu können."
Teilnehmerin einer Teamsupervision aus dem Feld Menschen mit Beeinträchtigung
„Gerade in der oft sehr schwierigen und belastenden Arbeit im Alten- und Pflegeheim ist die Thematisierung und Bearbeitung von schwierigen Themen wie Sterben, Tod, Trauer, Wut, Aggression sehr wichtig und trägt zu persönlichen und beruflichen Hygiene einen wesentlichen Beitrag bei. Auch zur Bearbeitung und Vorbeugung interner Konflikte im Team ist regelmäßige Supervision ein wichtiges Instrument. Wir im Vinzenzheim Neustift haben die Supervision seit vielen Jahren als treuen Begleiter in der täglichen Arbeit und vor allem in schwierigen Situationen schätzen gelernt."
Heimleiter eines Seniorenheims zur Teamsupervision seiner MitareiterInnen
MMag. Gerd Forcher MSc
Schützenstraße 46g/72
A-6020 Innsbruck
Tirol, Österreich
+43 650 4100561
und los geht's
MMag. Gerd Forcher MSc, Innsbruck
ImpressumDatenschutzerklärungDownloadLinksammlung