
Der Übergang von einem Jahr zum nächsten kann anregen, über Veränderungen und über die Akzeptanz von dem, was ist, nachzudenken. Zu Beginn dieses neuen Jahres lasse ich Ihnen diesen Freiraum mit dem Gedicht "Stufen" von Hermann Hesse, das auch in seinem Roman "Das Glasperlenspiel" vorkommt. Es spricht für sich ...
"Parrhe...WAS?" werden Sie sich jetzt fragen - und vielleicht schon aufhören, weiterzulesen. Oder wenn Sie weiterlesen, erfahren Sie gleich, was es mit diesem griechischen Wort der "freien Rede" auf sich hat, das in der Philosophie bereits eine gewichtige Rolle spielt, aber für mich noch ein unentdeckter Schatz zeitgemäßer Kommunikation und Resilienzförderung ist.
"Gesunder Geist in einem gesunden Körper" ("Mens sana in Corpore sano") wussten schon die alten Römer. Aber auch umgekehrt: Zu einem gesunden Körper braucht es einen gesunden Geist. Da sind wir bei der mentalen Dimension der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF).
Es gibt eine Vielzahl von Studien, die den Nutzen von regelmäßiger körperlicher Bewegung (das muss nicht unbedingt Sport sein) auf die Lebenserwartung und vor allem auf die gesunden Lebensjahre zeigen. Viele von uns kennen das schlechte Gewissen, wenn es um regelmäßige Bewegung geht ( „morgen fange ich an“, etc.). Doch es gibt auch dafür praxiserprobte Lösungsansätze.
"Weil's so gewinnbringend, abwechslungsreich, kurzweilig und informativ war an diesem Wochenende, möchte ich dir das rückmelden! Es war toll, dabei zu sein."
Teilnehmerin zu einem Wochenende mit dem Thema "Beratungsformen" im Rahmen einer Mentoringausbildung
"Das Coaching war für mich der ideale Raum zur Reflexion meiner beruflichen Praxis. Ein Raum zur Bewältigung meiner Herausforderungen, zur Formulierung meiner Ziele und zur Inspiration."
Ein Coachee zum Einzelcoaching bei mir
MMag. Gerd Forcher MSc
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und los geht's
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