
Haben Sie schon mal erlebt, dass Ihnen das Wasser regelrecht bis zum Hals gestanden ist? Ob privat oder beruflich: manchmal braucht es eine Abgrenzung zu Situationen, Personen und Erlebnissen. Wenn ich mit Gruppen arbeite, sammeln wir, was die Einzelnen selbst für Rituale und Ideen entwickelt haben, um die eigenen Grenzen zu wahren. Hier einige Beispiele:
"Gesunder Geist in einem gesunden Körper" ("Mens sana in Corpore sano") wussten schon die alten Römer. Aber auch umgekehrt: Zu einem gesunden Körper braucht es einen gesunden Geist. Da sind wir bei der mentalen Dimension der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF).
Es gibt eine Vielzahl von Studien, die den Nutzen von regelmäßiger körperlicher Bewegung (das muss nicht unbedingt Sport sein) auf die Lebenserwartung und vor allem auf die gesunden Lebensjahre zeigen. Viele von uns kennen das schlechte Gewissen, wenn es um regelmäßige Bewegung geht ( „morgen fange ich an“, etc.). Doch es gibt auch dafür praxiserprobte Lösungsansätze.
Sobald es um Maßnahmen in der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) geht, sind Ruth Rottmeier, Markus Kienbacher und ich zur Stelle! Aber was machen wir dann? Die folgenden Zeilen sollen einen Überblick geben.
"Wir waren immer sehr zufrieden und überzeugt von deinem fachlichen Wissen. Aber auch im menschlichen, einfühlsamen Bereich haben wir uns besonders gut aufgehoben gefühlt. Danke für die hilfreiche, sympathische Zusammenarbeit."
Bereichsleiter eines mobilen psychosozialen Dienstes
"Weil's so gewinnbringend, abwechslungsreich, kurzweilig und informativ war an diesem Wochenende, möchte ich dir das rückmelden! Es war toll, dabei zu sein."
Teilnehmerin zu einem Wochenende mit dem Thema "Beratungsformen" im Rahmen einer Mentoringausbildung
MMag. Gerd Forcher MSc
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Tirol, Österreich
+43 650 4100561
und los geht's
MMag. Gerd Forcher MSc, Innsbruck
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