
In letzter Zeit kommt es öfter vor, dass die krisenhafte geopolitische Lage und die gesellschaftliche Situation auch die Supervisand*innen und Coachees beschäftigen und damit plötzlich in den Gesprächen Raum einnehmen. Die Grundfrage: Wie umgehen mit Krisen und der scheinbar hoffnungslosen Situation? Gerd Forcher bietet eine philosophische Perspektive.
Gerd Forcher fährt heute mit der nächsten Kardinaltugend – der Gerechtigkeit – fort. In einem ersten Teil geht es um ausgleichende und austeilende Gerechtigkeit. Wenn sie mit Gerd Forcher in Kontakt treten wollen: info@beratungforcher.at +43 650 41 00 561
Beim Philosophischen Café im Hospizhaus Hall ging es diesmal um Selbst(für)sorge. Gerd Forcher hat versucht darzustellen, warum es als ersten Schritt eine Freundschaft mit sich selbst braucht. Der Philosoph Wilhelm Schmid hat diese "Selbstfreundschaft" in zehn Anmerkungen verpackt:
Vor gut zehn Jahren hat Gerd Forcher in der online-Zeitung "zauberfuchs.com" in der Kolumne "denk.pause" philosophische Gedanken für den Alltag formuliert. Hier finden Sie nochmals einige der damaligen Gedanken für die "stillste Zeit des Jahres" 2025 aktualisiert.
"Vielen Dank für die Empfehlungen und auch für die tollen Supervisionen. Ich nehme mir jedesmal was mit, du hast ein sehr gutes Gespür für Wesentliches, deine Erläuterungen sind immer perfekt auf den Punkt gebracht. Klasse dass wir dich haben!"
Supervisandin zur Teamsupervision bei mir
"Supergeil!"
Teilnehmer über ein von mir begleitetes Seminarwochenende in einer LSB-Ausbildung.
MMag. Gerd Forcher MSc
Schützenstraße 46g/72
A-6020 Innsbruck
Tirol, Österreich
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und los geht's
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