
31. Aug '26 – Die Tugend der Besonnenheit: Orientierung zur eigenen Mitte
Was sagt uns die vierte Kardinaltugen "Mäßigung"? Geht es um Verzicht und Zurückhaltung? Oder geht es um das rechte Maß, die Mitte zwischen Extremen? Dann geht es vielleicht auch um die unsere eigene Mitte, die es zu finden gilt. MMag. Gerd Forcher, MSc beschreibt die Besonnenheit oder Mäßigung als zeitgemäße Orientierung zur Lebenszufriedenheit. Und was das ganze mit dem "Wertequadrat von Friedemann Schulz von Thun zu tun hat, wird auch gleich noch erklärt. Wenn sie mit Gerd Forcher in Kontakt treten wollen: info@beratungforcher.at +43 650 41 00 561
24. Aug '26 – Urlaubszeit: auch ein NotizBLOG macht mal Urlaub
Ja, und nun macht auch Gerd Forchers NotizBLOG mal Urlaub: Nach dem Motto "Chill mal!" ist eine Woche Pause ... aber ...
17. Aug '26 – Urlaubszeit: Leben auf Abruf?
Gerd Forcher möchte den NotizBLOG in der Urlaubszeit nutzen, um Themen des Urlaubs als Metaphern für den Alltag zu beschreiben. Vielleicht können Sie den einen oder anderen Gedanken für sich weiterdenken und im Alltag umsetzen. Heute geht es um den Autoresponder. ... Autoresponder? ...
Im Mai 2026 ist es wieder so weit: Wir laden ein, mit uns zu philosophieren und sich dem Staunen über die Welt hinzugeben. Hier das Programm von Mittwoch, 27.5., Donnerstag, 28.5. und Samstag, 30.5.
Freitag, 18. September 2026 17 bis 21 Uhr
Wie beeinflussen Erwartungen mein Leben und Handeln? Welche Erwartungen überhaupt? Erwartungen an mich? Erwartungen ans Leben?
Diesen und weiteren Fragen gehen wir in den vier Stunden nach. Dabei wird …

ist ein prozessorientiertes Verfahren, um in der Arbeit gut handlungsfähig zu bleiben und von einem Außenstehenden (in dem Fall von mir) andere Sichtweisen zu erfahren. Es geht nicht um eine Expertenberatung, sondern um Perspektivenwechsel und Erweiterung der eigenen Handlungsspielräume.

ist für mich im Gegensatz zur Supervision ein zeitlich abgegrenztes Beratungsverfahren, um vereinbarte Ziele zu erreichen. Diese Ziele können im beruflichen oder im privaten Bereich (oder beidem) liegen. Daher ist es meist ein Verfahren für Einzelpersonen.

Vielen Menschen tut es gut, ein Gegenüber zu haben, dem sie ihre Sinn- und Lebensfragen erzählen können. Vielleicht belebt es auch Sie, Visionen zu entwickeln oder einfach innere Gedanken laut zu formulieren – mit dem Effekt, neue Erkenntnisse zu gewinnen oder alte Vertrautheiten wieder zu entdecken.
„Gerade in der oft sehr schwierigen und belastenden Arbeit im Alten- und Pflegeheim ist die Thematisierung und Bearbeitung von schwierigen Themen wie Sterben, Tod, Trauer, Wut, Aggression sehr wichtig und trägt zu persönlichen und beruflichen Hygiene einen wesentlichen Beitrag bei. Auch zur Bearbeitung und Vorbeugung interner Konflikte im Team ist regelmäßige Supervision ein wichtiges Instrument. Wir im Vinzenzheim Neustift haben die Supervision seit vielen Jahren als treuen Begleiter in der täglichen Arbeit und vor allem in schwierigen Situationen schätzen gelernt."
Heimleiter eines Seniorenheims zur Teamsupervision seiner MitareiterInnen
"Ich möchte mich herzlich für das letzte Jahr bei dir bedanken. Gerade in solchen Jahren mit vielen Umbrüchen und Veränderungen, sind deine stets professionelle, aber auch immer herzliche Art und Unterstützung immens wichtig. Auch die Wertschätzung deinerseits bildet meiner Meinung nach die Grundlage, dass unsere Teammitglieder die Supervision so zahlreich besuchen. Auf eine weiterhin so feine Zusammenarbeit im nächsten Jahr."
Teamleiter eines mobilen Pflege- und Betreuungsteams
MMag. Gerd Forcher MSc
Schützenstraße 46g/72
A-6020 Innsbruck
Tirol, Österreich
+43 650 4100561
und los geht's
MMag. Gerd Forcher MSc, Innsbruck
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