
30. Jan '26 – Philosophie und Philosophische Praxis 51: TUGENDEN
Ist das nicht oldfashioned? Tugenden??? Gerd Forcher meint, dass sie aktueller denn je sind, und geht den vier antiken Kardinaltugenden nach. Welche es sind und was sich damit machen lässt, erfahren Sie in diesem Video der Philosophischen Praxis.
23. Jan '26 – Reframing oder: Dem Ganzen einen neuen Rahmen geben
Sie kommen und kommen auf keine Lösung bei Ihrem Problem ... Und wieder ärgern Sie sich über Ihren Mitarbeiter oder über Ihre Chefin ... Auweh! Eine dumme Situation! Wie kommen wir da wieder raus? Kennen Sie solche Begebenheiten? Dann lesen Sie weiter.
16. Jan '26 – Der Weg von der Arbeit ins Privatleben: ein Weg der Selbstfürsorge
Ein Weg der Psychohygiene und Selbstsorge ist es, Abstand von der Arbeit zu gewinnen. Lasse ich meine Arbeit zurück, wenn ich meinen Arbeitsplatz verlasse oder arbeitet die Arbeit noch zu Hause - bis in den Schlaf? Hier eine Checkliste von Gerd Forcher, die beim Übergang von der Arbeit ins private Leben helfen kann. Auch wenn ich den Homeofficeplatz verlasse:
Vom 3. bis 6. Juli 2025 war Gerd Forcher mit "philosophischen Sprechstunden" am Kulturfestival "Bühne der Macht" im Kärntner Gailtal. Hier finden Sie den Link zum Bericht in "Kärnten heute" am 4. Juli …
Im September versuche ich es zum ersten Mal mit einem Webinar, damit Menschen, die nicht zu den Veranstaltungen kommen können (aus zeitlichen Gründen oder weil die Anfahrt zu lange ist), auch die …
Freitag, 27. Februar 2026 weitere Termine: 6. und 13. März 2026 jeweils von 18:30 bis ca. 20:30 Uhr
Beziehungen leben: von Einsamkeit und "echter" Begegnung -
Gerd Forcher lädt ein zum "Denken im Netzwerk". An diesen drei zusammengehörigen Abenden geht es darum, wie wir unsere Beziehungen leben, …

ist ein prozessorientiertes Verfahren, um in der Arbeit gut handlungsfähig zu bleiben und von einem Außenstehenden (in dem Fall von mir) andere Sichtweisen zu erfahren. Es geht nicht um eine Expertenberatung, sondern um Perspektivenwechsel und Erweiterung der eigenen Handlungsspielräume.

ist für mich im Gegensatz zur Supervision ein zeitlich abgegrenztes Beratungsverfahren, um vereinbarte Ziele zu erreichen. Diese Ziele können im beruflichen oder im privaten Bereich (oder beidem) liegen. Daher ist es meist ein Verfahren für Einzelpersonen.

Vielen Menschen tut es gut, ein Gegenüber zu haben, dem sie ihre Sinn- und Lebensfragen erzählen können. Vielleicht belebt es auch Sie, Visionen zu entwickeln oder einfach innere Gedanken laut zu formulieren – mit dem Effekt, neue Erkenntnisse zu gewinnen oder alte Vertrautheiten wieder zu entdecken.
„Das Thema war inhaltlich sehr gut aufbereitet. Die Teilnehmer konnten wirklich konkrete Hilfestellungen mitnehmen. Herr Forcher ist mit dem richtigen Maß an Einfühlungsvermögen auf die Gruppe von blinden und sehbehinderten Menschen eingegangen. Seine Art ist sehr angenehm und überzeugend. Wir würden uns freuen, wenn wir wieder Mal ein Seminar zusammen machen könnten. Die Teilnehmer haben sich mit Herrn Forcher als Referent sehr wohl gefühlt. Konkrete Schritte für Entscheidungssituationen haben wir gut gelernt. Das Seminar ist nachhaltig.
Leiterin eines Südtiroler Blinden- und Sehbehindertenzentrums zu einem meiner Entscheidungsseminare
"Das Coaching war für mich der ideale Raum zur Reflexion meiner beruflichen Praxis. Ein Raum zur Bewältigung meiner Herausforderungen, zur Formulierung meiner Ziele und zur Inspiration."
Ein Coachee zum Einzelcoaching bei mir
MMag. Gerd Forcher MSc
Schützenstraße 46g/72
A-6020 Innsbruck
Tirol, Österreich
+43 650 4100561
und los geht's
MMag. Gerd Forcher MSc, Innsbruck
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