Auch das zweite Philosophische Café im Hospizcafé Hall war ein voller Erfolg: Herzlichen Dank!
Für Gerd Forcher und die neue Leiterin der Hospiz-Akademie Hall Evelyn Gollenz war es eine große Freude, dass zum zweiten Philosophischen Café im Hospizhaus wieder an die dreißig Besucher*innen gekommen sind.
Beim zweiten Philosophischen Café im Hospizcafé des Haller Hospizhauses ging es diesmal um die Selbstfürsorge, die mit der Freundschaft mit sich selbst beginnt. Mehr dazu im neuesten NotizBLOG vom 6. Februar 2026: KLICKEN SIE HIER

Heute schon eine herzliche Einladung zum nächsten Philosophischen Café:
Freitag, 20. März 2026 um 14:30 Uhr:
"Reden wir übers Leben:
Frühling – das Prinzip Hoffnung als frühlingshafter Aufbruch in eine gestalterische Zukunft"
Mehr Infos: HIER
(Foto: Evelyn Gollenz)
Resonanzen
„Bei den Kursen des Sozial-medizinischen Vereines Tirol mit dem Titel: "Pflege 1x1" hat sich Herr MMag. Forcher als langjähriger Referent zum Thema Burnout sehr engagiert. Ziel dieser Kurse war es, Pflege für zu Hause durch Profis zu erlernen. Da sich dieser Kurs an pflegende Angehörige gewendet hat (welche äußerst Burnout gefährdet sind) hat Herr MMag. Forcher den wichtigen Schwerpunkt mit der Burnout-Prophylaxe kompetent den TeilnehmerInnen vermittelt. Beim Feedback durch die KursabsolventInnen wurde immer seine angenehme, ruhige und kompetente Art hervorgehoben. Das Erkennen, wie wichtig es ist, auf seine eigene psychische Gesundheit zu achten, wurde optimal und verständlich an die TeilnehmerInnen weiter gegeben. Diese Kurse fanden in ganz Tirol statt und Herr MMag. Forcher konnte an jedem vorgegebenen Kursort als Referent eingeladen werden. Auf die Unterschiedlichkeit der Kleingruppen (ca. 8 -12 Personen) konnte er professionell eingehen und den Unterricht auf die Bedürfnisse der jeweiligen Gruppe abstimmen. Dies war sehr wichtig da, die Homogenität der Gruppe nicht immer gegeben war. Ich freue mich, so einen verlässlichen Referenten zu diesem wichtigen Thema des "Ausbrennens" in der Person von Herrn MMag. Forcher gefunden zu haben und bedanke mich für die äußerst angenehme Zusammenarbeit.“
"Ich wollte mich für die Supervisionen bedanken; ich konnte mich in den Stunden gut öffnen und hatte stets das Gefühl, etwas aus den Stunden mitnehmen zu können."