Das deutsche Bundesministerium für Arbeit und Soziales betreibt eine "Initiative Neue Qualität der Arbeit" (INQA) und liefert dazu verschiedene Publikationen und Berichte.
Der INQA-Bericht 19 ist zwar schon vor einigen Jahren erstellt worden, aber er beinhaltet Kriterien für gute Arbeit, wie sie Erwerbstätige sehen, die auch heute noch Gültigkeit haben. Zumindest sind sie bedenkenswert.
Dazu gehören:
Wie weit kann ich mich auf die Kolleg*innen verlassen? Helfen wir uns gegenseitig?
"Nix gesagt, ist gelobt genug!" Dieser Spruch ist bei uns in Tirol geläufig, wenn es um erfüllte Leistungen geht: Wozu loben, wenn das sowieso Standard sein soll? Es wird unterschätzt, dass wir auf Rückmeldungen angewiesen sind, um zu erkennen, ob wir mit unserer Tätigkeit richtig liegen. Es geht nicht nur um Lob und Anerkennung, sondern um Wertschätzung und ernstgenommen Werden. Und wenn im Arbeitsprozess selbst diese Rückmeldung liegt: umso besser!
Stehen meine Vorgesetzten hinter mir? Geben sie mir Rückmeldungen zu meiner Arbeit? Bekomme ich die Unterstützung, die ich brauche, um gut arbeiten zu können?

Bin ich in meiner Arbeit Getriebene*r oder habe ich Einfluss in dem, was ich tue? Selbstwirksamkeit und Handlungsfähigkeit zu erleben, gehört zu den wichtigen intrinsischen Motivationsgebern.
Es muss wahrscheinlich nicht jeder Tag ganz anders sein, aber eine gewisse Abwechslung in der Arbeit und Raum für kreatives Handeln "erfrischen" den Arbeitsalltag.
Zu äußeren Stressfaktoren zählen Unkenntnis und das Gefühl der fachlichen Inkompetenz. Passende Fort- und Weiterbildungen, die mich in meiner Arbeit unterstützen und fehlendes Wissen oder Haltungen ergänzen, fördern gute Arbeit.
Vielleicht kennen Sie das: Sie entdecken in Ihrem Arbeitsbereich keine Entwicklungschancen. Sie haben das Gefühl, Sie treten auf der Stelle. Dort, wo ich Perspektiven habe, mich beruflich und persönlich weiterentwickeln zu können, dort leiste ich gute Arbeit.
Gehen Sie diese sieben Kriterien doch einmal für sich durch:
Wenn Sie den ganzen Bericht lesen möchten: HIER finden Sie ihn.
Wenn Sie mit Gerd Forcher in Kontakt treten und mehr wissen wollen: info@beratungforcher.at oder +43 650 41 00 561
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Kategorie: Beruf und Management, Betriebliche Gesundheitsförderung, Stress lass nach
Datum: 20.03.2026
"Weil's so gewinnbringend, abwechslungsreich, kurzweilig und informativ war an diesem Wochenende, möchte ich dir das rückmelden! Es war toll, dabei zu sein."
Teilnehmerin zu einem Wochenende mit dem Thema "Beratungsformen" im Rahmen einer Mentoringausbildung
„Bei den Kursen des Sozial-medizinischen Vereines Tirol mit dem Titel: "Pflege 1x1" hat sich Herr MMag. Forcher als langjähriger Referent zum Thema Burnout sehr engagiert. Ziel dieser Kurse war es, Pflege für zu Hause durch Profis zu erlernen. Da sich dieser Kurs an pflegende Angehörige gewendet hat (welche äußerst Burnout gefährdet sind) hat Herr MMag. Forcher den wichtigen Schwerpunkt mit der Burnout-Prophylaxe kompetent den TeilnehmerInnen vermittelt. Beim Feedback durch die KursabsolventInnen wurde immer seine angenehme, ruhige und kompetente Art hervorgehoben. Das Erkennen, wie wichtig es ist, auf seine eigene psychische Gesundheit zu achten, wurde optimal und verständlich an die TeilnehmerInnen weiter gegeben. Diese Kurse fanden in ganz Tirol statt und Herr MMag. Forcher konnte an jedem vorgegebenen Kursort als Referent eingeladen werden. Auf die Unterschiedlichkeit der Kleingruppen (ca. 8 -12 Personen) konnte er professionell eingehen und den Unterricht auf die Bedürfnisse der jeweiligen Gruppe abstimmen. Dies war sehr wichtig da, die Homogenität der Gruppe nicht immer gegeben war. Ich freue mich, so einen verlässlichen Referenten zu diesem wichtigen Thema des "Ausbrennens" in der Person von Herrn MMag. Forcher gefunden zu haben und bedanke mich für die äußerst angenehme Zusammenarbeit.“
Verantwortliche einer Fortbildung zur Burnoutprävention
MMag. Gerd Forcher MSc
Schützenstraße 46g/72
A-6020 Innsbruck
Tirol, Österreich
+43 650 4100561
und los geht's
MMag. Gerd Forcher MSc, Innsbruck
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