Allerdings ist dieser Weg recht allgemein gehalten, sodass er als ein erster Versuch gut tauglich ist. Watzlawick formulierte vier Schritte zur Problemlösung:
1. Zunächst muss das Problem definiert werden. Hierbei kann zwischen echten und Pseudoproblemen unterschieden werden.
2. Der zweite Schritt ist, die bisherigen Lösungsversuche zu untersuchen. Weshalb waren diese Lösungsversuche nicht hilfreich? Kann es sogar sein, dass die Probleme erst durch Fehllösungen entstanden sind?

3. Darauf folgt die Formulierung von Zielen bzw. Lösungen. In diesem Schritt sollte man Utopien und vage Lösungen natürlich nicht berücksichtigen.
4. Zu guter Letzt werden die Planungen durchgeführt.
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Foto by Bruno Moriggl
Kategorie: Beruf und Management, Leben
Datum: 06.03.2026
„Gerade in der oft sehr schwierigen und belastenden Arbeit im Alten- und Pflegeheim ist die Thematisierung und Bearbeitung von schwierigen Themen wie Sterben, Tod, Trauer, Wut, Aggression sehr wichtig und trägt zu persönlichen und beruflichen Hygiene einen wesentlichen Beitrag bei. Auch zur Bearbeitung und Vorbeugung interner Konflikte im Team ist regelmäßige Supervision ein wichtiges Instrument. Wir im Vinzenzheim Neustift haben die Supervision seit vielen Jahren als treuen Begleiter in der täglichen Arbeit und vor allem in schwierigen Situationen schätzen gelernt."
Heimleiter eines Seniorenheims zur Teamsupervision seiner MitareiterInnen
"Supergeil!"
Teilnehmer über ein von mir begleitetes Seminarwochenende in einer LSB-Ausbildung.
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