Allerdings ist dieser Weg recht allgemein gehalten, sodass er als ein erster Versuch gut tauglich ist. Watzlawick formulierte vier Schritte zur Problemlösung:
1. Zunächst muss das Problem definiert werden. Hierbei kann zwischen echten und Pseudoproblemen unterschieden werden.
2. Der zweite Schritt ist, die bisherigen Lösungsversuche zu untersuchen. Weshalb waren diese Lösungsversuche nicht hilfreich? Kann es sogar sein, dass die Probleme erst durch Fehllösungen entstanden sind?

3. Darauf folgt die Formulierung von Zielen bzw. Lösungen. In diesem Schritt sollte man Utopien und vage Lösungen natürlich nicht berücksichtigen.
4. Zu guter Letzt werden die Planungen durchgeführt.
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Foto by Bruno Moriggl
Kategorie: Beruf und Management, Leben
Datum: 06.03.2026
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