Reden wir übers Leben - Philosophisches Café im Hospizcafé Hall

Wie sagte schon Forrest Gump im gleichnamigen Film? „Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen. Man weiß nie, was man kriegt.“ Und so stellt uns das Leben immer neue Fragen … und wir stellen Fragen an das Leben. Das ist auch ein Grundzug von Philosophie, dem Streben und der Liebe zur Weisheit.

Freitag
20. März 2026
14:30 bis 16 Uhr - weiterer Termin: 19. Juni 2026
Kosten: Freiwillige Spenden sind willkommen

Inhalt

Bei einer Tasse Kaffee, einem Kuchen oder Wasser gemeinsam das Leben anschauen, es befragen und darüber reden – allgemein, aber auch ganz konkret, persönlich: Das soll das Philosophische Café mit Gerd Forcher bieten. Es findet im Hospizcafé im Hospizhaus Tirol statt und eröffnet dort einen Raum der Begegnung und des Nachdenkens. Nach einem kurzen Input zum jeweiligen Thema bietet sich die Gelegenheit, sich untereinander auszutauschen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Den Abschluss bildet eine Zusammenfassung des gemeinsam Er- und Gedachten. Einmal pro Jahreszeit nähern wir uns dem Leben aus verschiedenen philosophischen Perspektiven.

Thema am 20. März:

Frühling das Prinzip Hoffnung als frühlingshafter Aufbruch in eine gestalterische Zukunft

„Hoffnung“ sehen wir oft als „Vertrösten“ an: ein wenig romantisch, aber nicht wirklich hilfreich gegen Ängste, Leiden und Verlust. Der Philosoph Ernst Bloch (1885–1977) vermittelt in seinem Werk „Das Prinzip Hoffnung“, dass „Hoffen in das Gelingen und nicht in das Scheitern verliebt“ ist. Das Philosophische Café im Frühling beschäftigt sich mit dem etwas anderen Zugang Blochs zu Hoffnung.

Weiterer Termin: auch 14:30 bis 16 Uhr im Haller Hospizcafé

Freitag, 19. Juni 2026, Sommer Philosophie als Lebenskunst: Von Grenzsituationen und Seelenruhe

Siehe auch Tiroler Hospizgemeinschaft 

Foto: Bruno Moriggl

Veranstaltungsadresse

Hospizcafé, Milser Straße 23, Hall in Tirol

Anmeldungsadresse

keine Anmeldung erforderlich


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Resonanzen

„Gerade in der oft sehr schwierigen und belastenden Arbeit im Alten- und Pflegeheim ist die Thematisierung und Bearbeitung von schwierigen Themen wie Sterben, Tod, Trauer, Wut, Aggression sehr wichtig und trägt zu persönlichen und beruflichen Hygiene einen wesentlichen Beitrag bei. Auch zur Bearbeitung und Vorbeugung interner Konflikte im Team ist regelmäßige Supervision ein wichtiges Instrument. Wir im Vinzenzheim Neustift haben die Supervision seit vielen Jahren als treuen Begleiter in der täglichen Arbeit und vor allem in schwierigen Situationen schätzen gelernt."

Heimleiter eines Seniorenheims zur Teamsupervision seiner MitareiterInnen

"Gerd Forcher führt wie immer kompetent, gut vorbereitet und mit einer Prise Humor durch die Seminare. Die Themenwahlen sind spannend und lebensnah. Auch für alle Personen die nur "philosophisch" angehaucht sind, also Philosophie-Laien."

Ein Teilnehmer der VHS-Kurse und der Philosophischen Gesprächsabende

Anschrift

MMag. Gerd Forcher MSc
Schützenstraße 46g/72
A-6020 Innsbruck
Tirol, Österreich

+43 650 4100561

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