Den Urlaub in den Alltag bringen - Teil 1

Sommerzeit - Urlaubszeit! Warum nicht ein paar Elemente aus dem Urlaub, die gut getan haben, in den Alltag mitnehmen? Gerd Forcher gibt Ihnen ein paar Anregungen.

Ich höre oft von Menschen, die gerade aus dem Urlaub zurückgekommen sind: "Ja, es war so wunderschön und erholsam. Aber kaum zwei Tage wieder in der Arbeit und ich bin schon wieder fertig - der Alltag hat mich wieder!"

Mir ist nach meinem Urlaub gekommen: Warum sollte es nicht möglich sein, ein paar erholsame und schöne Momente in den (Arbeits-)Alltag zuhause zu integrieren? Warium sollten Versuche, im Urlaub sich zu erholen oder achtsam zu sein, nicht auch zuhause machbar sein? 

Hier und heute zwei Anregungen (also sowohl für Urlaub als auch für zuhause):

  • Wie wäre es, einmal am Tag eine bewusst "handyfreie" Zeit einzuhalten. In dieser Zeit kann ich träumen, die Gedanken schweifen lassen, in mich reinschauen und vielleicht Visionen und Träume spinnen. Auch wenn ich nichts davon realiseren werde: gute Ideen und Gedanken wirken sich auf meinen weiteren Alltag aus.
  • Zwischendurch die Augen schließen und mit den anderen Sinnen die Umgebung wahrnehmen: was rieche ich? Was höre ich? Spüre ich einen Windhauch oder wie meine Kleidung meinen Körper berührt? Was schmeckt mein Gaumen?

Kleine Handlungen, die im Urlaub und im Alltag "funktionieren" können. Kommende Woche gibt es noch weitere Anregungen.

Wenn Sie mehr wissen wollen, dann nehmen Sie Kontakt mit Gerd Forcher auf:

info@beratungforcher.at oder +43 650 41 00 561

Foto by Bruno Moriggl

Kategorie: Beruf und Management, Leben, Stress lass nach

Datum: 01.08.2025

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Resonanzen

„Gerade in der oft sehr schwierigen und belastenden Arbeit im Alten- und Pflegeheim ist die Thematisierung und Bearbeitung von schwierigen Themen wie Sterben, Tod, Trauer, Wut, Aggression sehr wichtig und trägt zu persönlichen und beruflichen Hygiene einen wesentlichen Beitrag bei. Auch zur Bearbeitung und Vorbeugung interner Konflikte im Team ist regelmäßige Supervision ein wichtiges Instrument. Wir im Vinzenzheim Neustift haben die Supervision seit vielen Jahren als treuen Begleiter in der täglichen Arbeit und vor allem in schwierigen Situationen schätzen gelernt."

Heimleiter eines Seniorenheims zur Teamsupervision seiner MitareiterInnen

"Vielen Dank für die Empfehlungen und auch für die tollen Supervisionen. Ich nehme mir jedesmal was mit, du hast ein sehr gutes Gespür für Wesentliches, deine Erläuterungen sind immer perfekt auf den Punkt gebracht. Klasse dass wir dich haben!"

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