Und noch einmal Tipps zum Entspannen

Und weil es ein so wichtiges Thema ist, fallen mir noch ein paar Ideen ein, wie man sich entspannen kann - ohne viel Aufwand.

Es sind keine großen Dinge, aber oftmals sind es die fast "alltäglichen" Ideen, die effizient sind, um sich zu entspannen.

Vor allem: Wenn es schnell und leicht umsetzbar ist, probiert man die Übung eher einmal aus, als wenn sie erst lange Vorbereitung und vielleicht sogar noch "Material" braucht.

Also hier die Ideen:

  • Ein Powernap: Wenn möglich mache ich ein kurzes Schläfchen zwischendurch - aber nicht länger als 15 Minuten.
  • Einmal kurz alle Muskeln anspannen - und dann strecken und räkeln!
  • Eine Minute: Ich stelle mir den für mich schönsten und friedlichsten Ort vor, den ich kenne.
  • Augen schließen und langsam (wirklich langsam!) von 30 runter auf eins zählen - es trägt zu Ruhe und Entspannung bei.
  • Einfach nur eine Minute aus dem Fenster schauen.
  • Wieder die Augen schließen: ich stelle mir vor, dass mir jemand wohltuende Komplimente ins Ohr flüstert.
  • Einmal komplett ausatmen, bis keine Luft mehr in der Lunge ist. Dann lasse ich langsam wieder Luft in meine Lunge reinfließen.

Sie sehen: relativ einfach zwischendurch zu machen ... und Sie gehen entspannt und ruhig in den Tag! Versuchen Sie es!

 

Wenn Sie mit mir zu diesem oder anderen Themen in Kontakt treten und mehr wissen wollen: info@beratungforcher.at oder +43 650 41 00 561

Foto von Gerd Forcher

Kategorie: Leben, Stress lass nach

Datum: 07.03.2025

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Resonanzen

„Gerade in der oft sehr schwierigen und belastenden Arbeit im Alten- und Pflegeheim ist die Thematisierung und Bearbeitung von schwierigen Themen wie Sterben, Tod, Trauer, Wut, Aggression sehr wichtig und trägt zu persönlichen und beruflichen Hygiene einen wesentlichen Beitrag bei. Auch zur Bearbeitung und Vorbeugung interner Konflikte im Team ist regelmäßige Supervision ein wichtiges Instrument. Wir im Vinzenzheim Neustift haben die Supervision seit vielen Jahren als treuen Begleiter in der täglichen Arbeit und vor allem in schwierigen Situationen schätzen gelernt."

Heimleiter eines Seniorenheims zur Teamsupervision seiner MitareiterInnen

„Bei den Kursen des Sozial-medizinischen Vereines Tirol mit dem Titel: "Pflege 1x1" hat sich Herr MMag. Forcher als langjähriger Referent zum Thema Burnout sehr engagiert. Ziel dieser Kurse war es, Pflege für zu Hause durch Profis zu erlernen. Da sich dieser Kurs an pflegende Angehörige gewendet hat (welche äußerst Burnout gefährdet sind) hat Herr MMag. Forcher den wichtigen Schwerpunkt mit der Burnout-Prophylaxe kompetent den TeilnehmerInnen vermittelt. Beim Feedback durch die KursabsolventInnen wurde immer seine angenehme, ruhige und kompetente Art hervorgehoben. Das Erkennen, wie wichtig es ist, auf seine eigene psychische Gesundheit zu achten, wurde optimal und verständlich an die TeilnehmerInnen weiter gegeben. Diese Kurse fanden in ganz Tirol statt und Herr MMag. Forcher konnte an jedem vorgegebenen Kursort als Referent eingeladen werden. Auf die Unterschiedlichkeit der Kleingruppen (ca. 8 -12 Personen) konnte er professionell eingehen und den Unterricht auf die Bedürfnisse der jeweiligen Gruppe abstimmen. Dies war sehr wichtig da, die Homogenität der Gruppe nicht immer gegeben war. Ich freue mich, so einen verlässlichen Referenten zu diesem wichtigen Thema des "Ausbrennens" in der Person von Herrn MMag. Forcher gefunden zu haben und bedanke mich für die äußerst angenehme Zusammenarbeit.“

Verantwortliche einer Fortbildung zur Burnoutprävention

Anschrift

MMag. Gerd Forcher MSc
Schützenstraße 46g/72
A-6020 Innsbruck
Tirol, Österreich

+43 650 4100561

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