Das Programm in Innsbruck:
Donnerstag, 23. Mai 2024:
18 Uhr:
GEBHARD OBERLECHNER
Erkundungstour im Raum Schloss Ambras
Alles ist möglich?
Möglichkeit vs. Chancenungleichheit
Treffpunkt: VVT-Haltestelle „Innsbruck Schloss Ambras"
In unserer Gesellschaft scheint es, als ob alles für alle möglich wäre. Doch hinter dieser scheinbaren Allumfassendheit verbergen sich vielschichtige Realitäten. Bei einem Spaziergang werfen wir einen genaueren Blick darauf und diskutieren, wie sich diese in unserer Welt verwirklichen.
Freitag, 24. Mai 2024:
18 bis ca. 19:30 Uhr:
GERD FORCHER
Philosophischer Spaziergang durch Innsbruck: Ágnes Heller – Leben und Freiheit.
Treffpunkt: Vor dem Ágnes-Heller-Haus am Innrain 52a (neben dem Uni-Altbau)
Findet auch bei Regenwetter statt – dann vielleicht etwas kürzer.
Ágnes Heller (1929 – 2019) war eine politisch engagierte Philosophin, die nach der Emigration aus Ungarn nach Australien schließlich in New York die Nachfolge von Hannah Arendt angetreten hat. 2015 wurde sie zur Ehrendoktorin der Universität Innsbruck ernannt.
Ihrem Leben und ihrer Philosophie im Kontext von Politik und Frausein gehen wir auf dem Weg entlang des Inns Richtung Altstadt mit dem Ziel Theatercafé nach.
20 Uhr:
NOAH JENEWEIN & CHRISTIAN KANZIAN
„Zum ewigen Frieden"
Treffpunkt: Theatercafé, Universitätsstraße 3
Immanuel Kants „Friedensschrift" zählt zu den Grunddokumenten der politischen Philosophie. Anlässlich seines 300. Geburtstages wollen wir sie im Kontext des Denkens Kants darstellen, vor allem aber nach ihrer bleibenden Aktualität fragen: Kann es das überhaupt geben, dauerhaften, ja sogar „ewigen" Frieden? Was wären die Bedingungen dafür? Was steht dem entgegen? Welche aktuellen gesellschaftlichen/politischen Entwicklungen hindern heute daran?
Gemeinsam mit den Teilnehmer:innen wollen wir diesen Fragen im offenen Diskurs nachgehen.
Kategorie: Philosophie
Datum: 03.05.2024
„Gerade in der oft sehr schwierigen und belastenden Arbeit im Alten- und Pflegeheim ist die Thematisierung und Bearbeitung von schwierigen Themen wie Sterben, Tod, Trauer, Wut, Aggression sehr wichtig und trägt zu persönlichen und beruflichen Hygiene einen wesentlichen Beitrag bei. Auch zur Bearbeitung und Vorbeugung interner Konflikte im Team ist regelmäßige Supervision ein wichtiges Instrument. Wir im Vinzenzheim Neustift haben die Supervision seit vielen Jahren als treuen Begleiter in der täglichen Arbeit und vor allem in schwierigen Situationen schätzen gelernt."
Heimleiter eines Seniorenheims zur Teamsupervision seiner MitareiterInnen
"Gerd Forcher führt wie immer kompetent, gut vorbereitet und mit einer Prise Humor durch die Seminare. Die Themenwahlen sind spannend und lebensnah. Auch für alle Personen die nur "philosophisch" angehaucht sind, also Philosophie-Laien."
Ein Teilnehmer der VHS-Kurse und der Philosophischen Gesprächsabende
MMag. Gerd Forcher MSc
Schützenstraße 46g/72
A-6020 Innsbruck
Tirol, Österreich
+43 650 4100561
und los geht's
MMag. Gerd Forcher MSc, Innsbruck
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