Die Ausgangsfrage: Wie gehe ich mit Stress um?
Antwort: Die Energie folgt der Aufmerksamkeit, d.h. worauf Sie den Fokus legen, wird sich als Ihr Thema herausstellen. Worauf Sie Ihr Augenmerk legen, dorthin wird auch Ihre Energie gehen.
Eine Geschichte, die zu meinen Lieblingserzählungen gehört, mag das verdeutlichen:
Ein alter Indianer saß mit seinem Enkelsohn am Lagerfeuer. Es war schon dunkel geworden und das Feuer knackte, während die Flammen in den Himmel züngelten.
Der Alte sagte nach einer Weile des Schweigens: "Weißt du, wie ich mich manchmal fühle? Es ist, als ob da zwei Wölfe in meinem Herzen miteinander kämpfen würden. Einer der beiden ist rachsüchtig, aggressiv und grausam. Der andere hingegen ist liebevoll, sanft und mitfühlend."
"Welcher der beiden wird den Kampf um dein Herz gewinnen?" fragte der Junge.
"Der Wolf, den ich füttere." antwortete der Alte.
(Quelle unbekannt, aus dem Englischen übersetzt)

Gehen Sie in einem ersten Schritt "Ihrem" Wolf nach: Welche Gedanken, Emotionen, Haltungen füttern Sie? Füttern Sie das, was Stress in Ihnen auslöst, oder Entspannung, Wohlergehen?
Die nächsten Schritte, wie Sie damit umgehen können, kommen dann in einer Woche im neuen NotizBLOG.
Und wenn Sie mit mir in Kontakt treten wollen: info@beratungforcher.at oder +43 650 41 00 561
Photo by Alexis Antoine auf Unsplash
Kategorie: Stress lass nach
Datum: 08.09.2023
"Ich möchte mich herzlich für das letzte Jahr bei dir bedanken. Gerade in solchen Jahren mit vielen Umbrüchen und Veränderungen, sind deine stets professionelle, aber auch immer herzliche Art und Unterstützung immens wichtig. Auch die Wertschätzung deinerseits bildet meiner Meinung nach die Grundlage, dass unsere Teammitglieder die Supervision so zahlreich besuchen. Auf eine weiterhin so feine Zusammenarbeit im nächsten Jahr."
Teamleiter eines mobilen Pflege- und Betreuungsteams
„Gerade in der oft sehr schwierigen und belastenden Arbeit im Alten- und Pflegeheim ist die Thematisierung und Bearbeitung von schwierigen Themen wie Sterben, Tod, Trauer, Wut, Aggression sehr wichtig und trägt zu persönlichen und beruflichen Hygiene einen wesentlichen Beitrag bei. Auch zur Bearbeitung und Vorbeugung interner Konflikte im Team ist regelmäßige Supervision ein wichtiges Instrument. Wir im Vinzenzheim Neustift haben die Supervision seit vielen Jahren als treuen Begleiter in der täglichen Arbeit und vor allem in schwierigen Situationen schätzen gelernt."
Heimleiter eines Seniorenheims zur Teamsupervision seiner MitareiterInnen
MMag. Gerd Forcher MSc
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