Philosophische Spurensuche durch Innsbruck

Ein philosophischer Spaziergang auf den Spuren der französischen Philosophen Montaigne und Camus durch Innsbruck im Rahmen der "Nächte der Philosophie"

Mittwoch
31. Mai 2023
18 bis 19:30 Uhr
Kosten: freier Eintritt

Inhalt

Wir werden durch die Altstadt weiter am Inn entlang bis zur Mühlauer Brücke und zurück in die Universitätsstraße unterwegs sein, Gedanken-Stationen machen und uns in die Welten von Michel de Montaigne und Albert Camus einfinden: Welche Impulse haben sie für uns heute?
Findet auch bei Regenwetter statt – dann vielleicht etwas kürzer.

Weitere Angebote und Termine im Rahmen der "Nächte der Philosophie" in Innsbruck

20 Uhr:
CHRISTIAN KANZIAN
„Aude sapere" - Wage es, selbst zu denken!

Treffpunkt: Theatercafé, Universitätsstraße 3

Darin besteht das Leitmotiv von Immanuel Kants Aufklärungsschrift, publiziert 1784.
Ich möchte Ihnen diesen Text in seinen Grundzügen vorstellen und mit Ihnen seine Brisanz diskutieren.
Was hindert Menschen, selbst zu denken? Ist es Bequemlichkeit, mangelnder Mut – wie Kant meint?
Täte nicht gerade unserer Zeit die Bereitschaft zu einer neuen „Aufklärung" gut?

Freitag, 2. Juni 2023:

19 Uhr:
SONJA DÖRFEL und GEBHARD OBERLECHNER
Verkleidung oder zweite Haut — Schichten unserer Identität(en)

Treffpunkt: „Reich für die Insel" (Kubus vor dem Tiroler Landestheater)

Inwiefern kann Bekleiden Schutz sein?
Verkleidung oder Spiel?
Ein Spiel mit unserem Selbst und unseren Identitäten?
Ästhetischer Akzent oder Geschmack?

Kleidung ist Kommunikation.
Ist ihre Sprache sozial, kulturell, politisch, aber auch instrumentell?

Solchen Fragen gehen wir im Kubus und auf einem Spaziergang durch den Hofgarten auf den Grund.

Veranstaltungsadresse

Treffpunkt: Eingang Altstadt – Maria-Theresien-Straße beim ehemaligen Gasthof „Goldene Rose" (heute „Swarovski Kristallwelten Store", Herzog-Friedrich-Straße 39)

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Resonanzen

„Gerade in der oft sehr schwierigen und belastenden Arbeit im Alten- und Pflegeheim ist die Thematisierung und Bearbeitung von schwierigen Themen wie Sterben, Tod, Trauer, Wut, Aggression sehr wichtig und trägt zu persönlichen und beruflichen Hygiene einen wesentlichen Beitrag bei. Auch zur Bearbeitung und Vorbeugung interner Konflikte im Team ist regelmäßige Supervision ein wichtiges Instrument. Wir im Vinzenzheim Neustift haben die Supervision seit vielen Jahren als treuen Begleiter in der täglichen Arbeit und vor allem in schwierigen Situationen schätzen gelernt."

Heimleiter eines Seniorenheims zur Teamsupervision seiner MitareiterInnen

"Ich wollte mich für die Supervisionen bedanken; ich konnte mich in den Stunden gut öffnen und hatte stets das Gefühl, etwas aus den Stunden mitnehmen zu können."

Teilnehmerin einer Teamsupervision aus dem Feld Menschen mit Beeinträchtigung

Anschrift

MMag. Gerd Forcher MSc
Schützenstraße 46g/72
A-6020 Innsbruck
Tirol, Österreich

+43 650 4100561

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