Zweite Pauseninsel: Mal was anderes tun

Bewusst einmal am Tag etwas tun, was man nicht alle Tage macht: Wir brauchen Routinen im Alltag, weil sie Sicherheit und Orientierung schaffen.

Zeitweise können Routinen aber auch das Hamsterrad, in dem wir stecken, fördern: Wir „funktionieren" nur noch – und spüren uns selbst nicht mehr. Bewusst dieses Hamsterrad, diese Routinen zu unterbrechen, bedeutet, dass wir uns auf diese Veränderung fokussieren und in gewisser Weise mal „abgelenkt" sind. Wir sehen vielleicht plötzlich etwas mit anderen Augen. Oder wir sehen überhaupt etwas zum ersten Mal!

Was könnte so etwas sein, was man nicht jeden Tag macht? Zum Beispiel könnten Sie einmal einen neuen Weg in Ihre Arbeit nehmen. Vielleicht ist er etwas länger als der alte, aber wenn Sie früher losstarten, erleben Sie Ihren Arbeitsweg plötzlich aus einer anderen Perspektive. Oder schenken Sie einem Menschen, dem Sie begegnen bewusst ein Lächeln. Oder trinken Sie zu Ihrem Essen einmal ein anderes Getränk. Oder gönnen Sie sich eine ausgedehnte Klopause. Ja, es gibt viele Möglichkeiten, die Routine zu unterbrechen. Wenn Sie Spaß und Freude daran finden, haben Sie wieder eine kleine Pausen-Insel vor Ihrem nächsten großen Urlaub gefunden (übrigens: auch frühzeitige Urlaubsplanung mit wohltuenden Gedanken an den Urlaubsort oder Situationen, die sie erfreuen, kann eine gelungene Alltagsunterbrechung sein).

 

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Photo by Bruno Moriggl

Kategorie: Stress lass nach

Datum: 07.06.2022

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"Gerd Forcher führt wie immer kompetent, gut vorbereitet und mit einer Prise Humor durch die Seminare. Die Themenwahlen sind spannend und lebensnah. Auch für alle Personen die nur "philosophisch" angehaucht sind, also Philosophie-Laien."

Ein Teilnehmer der VHS-Kurse und der Philosophischen Gesprächsabende

„Bei den Kursen des Sozial-medizinischen Vereines Tirol mit dem Titel: "Pflege 1x1" hat sich Herr MMag. Forcher als langjähriger Referent zum Thema Burnout sehr engagiert. Ziel dieser Kurse war es, Pflege für zu Hause durch Profis zu erlernen. Da sich dieser Kurs an pflegende Angehörige gewendet hat (welche äußerst Burnout gefährdet sind) hat Herr MMag. Forcher den wichtigen Schwerpunkt mit der Burnout-Prophylaxe kompetent den TeilnehmerInnen vermittelt. Beim Feedback durch die KursabsolventInnen wurde immer seine angenehme, ruhige und kompetente Art hervorgehoben. Das Erkennen, wie wichtig es ist, auf seine eigene psychische Gesundheit zu achten, wurde optimal und verständlich an die TeilnehmerInnen weiter gegeben. Diese Kurse fanden in ganz Tirol statt und Herr MMag. Forcher konnte an jedem vorgegebenen Kursort als Referent eingeladen werden. Auf die Unterschiedlichkeit der Kleingruppen (ca. 8 -12 Personen) konnte er professionell eingehen und den Unterricht auf die Bedürfnisse der jeweiligen Gruppe abstimmen. Dies war sehr wichtig da, die Homogenität der Gruppe nicht immer gegeben war. Ich freue mich, so einen verlässlichen Referenten zu diesem wichtigen Thema des "Ausbrennens" in der Person von Herrn MMag. Forcher gefunden zu haben und bedanke mich für die äußerst angenehme Zusammenarbeit.“

Verantwortliche einer Fortbildung zur Burnoutprävention

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