Donnerstag
28. Februar 2019
18 bis 19:40 Uhr
Kosten: € 105,-- plus € 5,-- (Materialzuschuss)
Humanismus und Renaissance deuten die Wende zum Subjekt an. Der Zweifel wird zur Methode und an die Stelle der Autorität tritt die eigene Erfahrung. Dieses Erwachen Europas zeigt sich in der Entwicklung neuer Technologien und Wissenschaften, aber auch in der neuen Reflexion der Gesellschaft (Descartes, Leibniz und Spinoza). Der aufstrebende Empirismus wird an seinen Vertretern Locke, Hume und Berkeley nachgezeichnet. Danach gipfelt das Denken vorerst in Kants drei Kritiken. Aber was ist von diesem Denken übriggeblieben und wer spricht heute noch davon?

VHS-Haus; 2. Stock, Raum 3
Marktgraben 10, 6020 Innsbruck
VHS Innsbruck
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"Wir waren immer sehr zufrieden und überzeugt von deinem fachlichen Wissen. Aber auch im menschlichen, einfühlsamen Bereich haben wir uns besonders gut aufgehoben gefühlt. Danke für die hilfreiche, sympathische Zusammenarbeit."
Bereichsleiter eines mobilen psychosozialen Dienstes
"Vielen Dank für die Empfehlungen und auch für die tollen Supervisionen. Ich nehme mir jedesmal was mit, du hast ein sehr gutes Gespür für Wesentliches, deine Erläuterungen sind immer perfekt auf den Punkt gebracht. Klasse dass wir dich haben!"
Supervisandin zur Teamsupervision bei mir
MMag. Gerd Forcher MSc
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und los geht's
MMag. Gerd Forcher MSc, Innsbruck
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