Alle Termine
Freitag, 23. Januar 2026 14:30 bis 16 Uhr - weitere Termine: 20. März, 19. Juni 2026

Reden wir übers Leben - Philosophisches Café im Hospizcafé Hall

Wie sagte schon Forrest Gump im gleichnamigen Film? „Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen. Man weiß nie, was man kriegt.“ Und so stellt uns das Leben immer neue Fragen … und wir stellen Fragen an das Leben. Das ist auch ein Grundzug von Philosophie, dem Streben und der Liebe zur Weisheit.

Bei einer Tasse Kaffee, einem Kuchen oder Wasser gemeinsam das Leben anschauen, es befragen und darüber reden – allgemein, aber auch ganz konkret, persönlich: Das soll das Philosophische Café mit Gerd Forcher bieten. Es findet im Hospizcafé im Hospizhaus Tirol statt und eröffnet dort einen Raum der Begegnung und des Nachdenkens. Nach einem kurzen Input zum jeweiligen Thema bietet sich die Gelegenheit, sich untereinander auszutauschen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Den Abschluss bildet eine Zusammenfassung des gemeinsam Er- und Gedachten. Einmal pro Jahreszeit nähern wir uns dem Leben aus verschiedenen philosophischen Perspektiven.

Thema am 23. Jänner:

Winter – Selbstfürsorge: Freundschaft mit sich selbst, um gut zu leben

Kann ich gut für andere sorgen, wenn ich mich nicht um mich selbst sorgen kann? Kann ich mit anderen gut befreundet sein, wenn ich es nicht einmal mit mir selbst bin? Der Begriff der „Selbstfürsorge“ ist ein alter philosophischer Begriff, der heute wieder mehr ins Spiel gebracht wird. Die Wintermonate laden ein, sich damit zu beschäftigen: Was ist das „Selbst“? Was ist „Sorge“? Und hat das alles auch mit „Seelsorge“ zu tun?

Weitere Termine und Themen: jeweils freitags, 14:30 bis 16 Uhr im Haller Hospizcafé

20. März 2026, Frühling – das Prinzip Hoffnung als frühlingshafter Aufbruch in eine gestalterische Zukunft

19. Juni 2026, Sommer – Philosophie als Lebenskunst: Von Grenzsituationen und Seelenruhe

Siehe auch Tiroler Hospizgemeinschaft 

Foto: Bruno Moriggl

Resonanzen

"Vielen Dank für die Empfehlungen und auch für die tollen Supervisionen. Ich nehme mir jedesmal was mit, du hast ein sehr gutes Gespür für Wesentliches, deine Erläuterungen sind immer perfekt auf den Punkt gebracht. Klasse dass wir dich haben!"
Supervisandin zur Teamsupervision bei mir
„Das Thema war inhaltlich sehr gut aufbereitet. Die Teilnehmer konnten wirklich konkrete Hilfestellungen mitnehmen. Herr Forcher ist mit dem richtigen Maß an Einfühlungsvermögen auf die Gruppe von blinden und sehbehinderten Menschen eingegangen. Seine Art ist sehr angenehm und überzeugend. Wir würden uns freuen, wenn wir wieder Mal ein Seminar zusammen machen könnten. Die Teilnehmer haben sich mit Herrn Forcher als Referent sehr wohl gefühlt. Konkrete Schritte für Entscheidungssituationen haben wir gut gelernt. Das Seminar ist nachhaltig.
Leiterin eines Südtiroler Blinden- und Sehbehindertenzentrums zu einem meiner Entscheidungsseminare
Anschrift

da bin ich

MMag. Gerd Forcher MSc
Schützenstraße 46g/72
A-6020 Innsbruck
Tirol, Österreich

Volltextsuche

und los geht's

powered by webEdition CMS