Supervision Coaching Philosophie

Christliche Spiritualität in der Weltgesellschaft

Die "Aufbrüche" eröffnen neue Zugänge und Blickwinkel zu Religion, Spiritualität, Interkulturalität, Gesellschaft und Engagement. Hinter den "Aufbrüchen" steht die Superiorenkonferenz der männlichen Ordensgemeinschaften Österreichs mit dem Team um Fr. Dr.in Ursula Baatz (Mit ihr zusammen bilden Herr Mag. Thomas Pfeffer und ich die Kursbegleitung). Nähere Informationen finden Sie hier. Das Programm findet sich unter diesem Link.

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Burnoutprävention: „Bei den Kursen des Sozial-medizinischen Vereines Tirol mit dem Titel: "Pflege 1x1" hat sich Herr MMag. Forcher als langjähriger Referent zum Thema Burnout sehr engagiert. Ziel dieser Kurse war es, Pflege für zu Hause durch Profis zu erlernen. Da sich dieser Kurs an pflegende Angehörige gewendet hat (welche äußerst Burnout gefährdet sind) hat Herr MMag. Forcher den wichtigen Schwerpunkt mit der Burnout-Prophylaxe kompetent den TeilnehmerInnen vermittelt. Beim Feedback durch die KursabsolventInnen wurde immer seine angenehme, ruhige und kompetente Art hervorgehoben. Das Erkennen, wie wichtig es ist, auf seine eigene psychische Gesundheit zu achten, wurde optimal und verständlich an die TeilnehmerInnen weiter gegeben. Diese Kurse fanden in ganz Tirol statt und Herr MMag. Forcher konnte an jedem vorgegebenen Kursort als Referent eingeladen werden. Auf die Unterschiedlichkeit der Kleingruppen (ca. 8 -12 Personen) konnte er professionell eingehen und den Unterricht auf die Bedürfnisse der jeweiligen Gruppe abstimmen. Dies war sehr wichtig da, die Homogenität der Gruppe nicht immer gegeben war. Ich freue mich, so einen verlässlichen Referenten zu diesem wichtigen Thema des "Ausbrennens" in der Person von Herrn MMag. Forcher gefunden zu haben und bedanke mich für die äußerst angenehme Zusammenarbeit.“

DGKS Michaela Eberl, Kursleiterin (Aug.1990 - Juni 2013) zur Burnoutprävention

Teamsupervision: „Gerade in der oft sehr schwierigen und belastenden Arbeit im Alten- und Pflegeheim ist die Thematisierung und Bearbeitung von schwierigen Themen wie Sterben, Tod, Trauer, Wut, Aggression sehr wichtig und trägt zu persönlichen und beruflichen Hygiene einen wesentlichen Beitrag bei. Auch zur Bearbeitung und Vorbeugung interner Konflikte im Team ist regelmäßige Supervision ein wichtiges Instrument. Wir im Vinzenzheim Neustift haben die Supervision seit vielen Jahren als treuen Begleiter in der täglichen Arbeit und vor allem in schwierigen Situationen schätzen gelernt."

Martin Lehner, Bakk, Heimleiter Vinzenzheim, Neustift/Stubaital zur Teamsupervision

Anschrift

MMag. Gerd Forcher MSc
Schützenstraße 46g
A-6020 Innsbruck
Tirol, Österreich

+43 650 41 00 561

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denk.pause

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nach gedacht

In den Supervisionen höre ich immer wieder, dass sich MitarbeiterInnen aber auch Führungskräfte nicht oder nur wenig wertgeschätzt fühlen. Wertschätzung hat auch mit einer Haltung der Dankbarkeit zu tun. Nehmen Sie sich am Abend zehn Minuten Zeit, um zu überlegen, wofür Sie heute dankbar sein können. Halten Sie auf einem Spaziergang oder auf dem Weg zur Arbeit inne und seien Sie dankar für diesen einen Moment, den Ihnen das Leben schenkt.


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MMag. Gerd Forcher MSc, Innsbruck
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