Supervision Coaching Philosophie
Nacht der Philosophie

Im Rahmen der Nacht der Philosophie 2019

Philosophische Fragestellungen auf einem Spazierweg entlang des Inns im Sinne der Peripatetiker: Am Platz des Landestheaters gibt es eine kurze Hinführung mit der ersten Fragestellung, die auf dem Weg zum Inn diskutiert werden kann. Auf dem „Spaziergang“ gibt es Punkte des Innehaltens und neue Fragestellungen. Abschluss wieder vor dem Landestheater.


19;15 Uhr, Treffpunkt: Platz vor dem Landestheater - bei jeder Witterung (bitte entsprechend kleiden!)


Die Veranstaltung ist kostenlos!


Die "Nacht der Philosophie" wird gefördert durch Stadt Innsbruck und Land Tirol


 

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Presseaussendung

Entscheidungsseminar: „Das Thema war inhaltlich sehr gut aufbereitet. Die Teilnehmer konnten wirklich konkrete Hilfestellungen mitnehmen. Herr Forcher ist mit dem richtigen Maß an Einfühlungsvermögen auf die Gruppe von blinden und sehbehinderten Menschen eingegangen. Seine Art ist sehr angenehm und überzeugend. Wir würden uns freuen, wenn wir wieder Mal ein Seminar zusammen machen könnten. Die Teilnehmer haben sich mit Herrn Forcher als Referent
sehr wohl gefühlt. Konkrete Schritte für Entscheidungssituationen haben wir gut gelernt. Das Seminar ist nachhaltig.

Elisabeth Gitzl, Leiterin Blindenzentrum St. Raphael Bozen zum Entscheidungsseminar

Einzelcoaching: "Das Coaching war für mich der ideale Raum zur Reflexion meiner beruflichen Praxis. Ein Raum zur Bewältigung meiner Herausforderungen, zur Formulierung meiner Ziele und zur Inspiration."

DPKP Raphael Schönborn, BA, ehemals Verein VAGET zum Einzelcoaching

Anschrift

MMag. Gerd Forcher MSc
Schützenstraße 46g
A-6020 Innsbruck
Tirol, Österreich

+43 650 41 00 561

email


denk.pause

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nach gedacht

"Nobody wanted to mention the elephant in the room." - "Keiner wollte über den Elefanten im Zimmer sprechen."

Vor kurzem fand ich diese englische Redewendung und dachte: Ja, das ist eine gelungene Metapher für Probleme, die offensichtlich sind, die aber niemand ansprechen will. 

Kennen Sie solche Elefanten an Ihrem Arbeitsplatz? In Beziehungen? Wie groß sind sie? Und wie könnte man darüber sprechen?


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