Supervision Coaching Philosophie
entscheiden

"Früher war ich unentschlossen - heute bin ich mir da nicht mehr so sicher"

Entscheidungen im Leben zu treffen, gehört für viele zum Schwierigsten im Leben. Manche müssen von Berufs wegen entscheiden, manche tun es fast unbemerkt aufgrund ihrer Stellung in ihrer Familie. Entscheidungen treffen wir täglich – auch wenn wir nicht entscheiden!

Umso wichtiger ist es, Hilfen zu finden, die einerseits Mut zu Entscheidungen geben und die andererseits Wege zu guten Entscheidungen bahnen. Der Vortragsabend gibt solche Hilfestellungen mit auf dem Weg, nachdem das Phänomen „Entscheidung“ erörtert worden ist.

Methoden / Organisatorisches:

Vortrag, Diskussion

Flipchart und Pinwände

Zielgruppe:

An Entscheidungen Interessierte

Verantwortung

Verantwortung tragen – Führen und leiten

Nicht nur Chefs und UnternehmerInnen sind Verantwortungs- und EntscheidungsträgerInnen. Verantwortung zu tragen und hie und da in eine führende Rolle zu geraten, kann uns allen passieren. Wie  gehe ich dann mit Verantwortung um? Welche Werte leiten mich? Erkenne ich den Unterschied zwischen Führen und Leiten?

Der Vortrag ist nicht nur für „Führungspersönlichkeiten“, sondern für alle, die sich mit ihren Verantwortungen – sei es als Eltern, ErzieherInnen, in Vereinen und Clubs, oder anderen Aufgabengebieten – auseinandersetzen wollen. Dabei geht es nicht nur um Führungs- und Leitungskonzepte, sondern auch um Wertehaltungen.

Methoden / Organisatorisches:

Vortrag, Diskussion

Flipchart und Pinwände

Zielgruppe:

Menschen, die sich mit (ihrer) Verantwortung auseinandersetzen wollen

Zeitmanagement

Zeitmanagement für Eilige

Für Menschen, die gerade einmal zwei Stunden Zeit haben, soll der Vortrag Einblicke in Möglichkeiten eines gelungenen Zeitmanagements  bringen, das in erster Linie in einem Selbst-Management liegt.

Wer behauptet, er habe keine Zeit, irrt: 24 Stunden pro Tag sind uns allen gegeben. Wie wir sie ausfüllen, ist nicht nur von außen gesteuert. Der Vortrag soll unsere eigenen Anteile am „Zeitmangel“ und Stress benennen und Hilfen zur „Entschleunigung“ bieten.

Methoden / Organisatorisches:

Vortrag, Diskussion, eventuell Übungen

Flipchart und Pinwände

Zielgruppe:

Menschen, die es eilig haben

Loslassen

Love it, change it, or leave it

Wer hat diesen Slogan nicht schon irgendwo einmal gehört oder gelesen? Der Kerngehalt dieses Satzes kann allerdings Ihre Lebenseinstellung ändern. Der Vortrag soll diesen Slogan aufschlüsseln und als Lebenshaltung nutzbar machen: Ob in Erschöpfungszuständen, Entscheidungssituationen oder Abschieden: Love it, change it, or leave it. Der Satz ist ein ganzes Konzept, dessen Teile wir an diesem Abend anschauen, an Fallbeispielen festmachen und Hinweise für einen gelungenen Alltag bieten.

Methoden / Organisatorisches:

Vortrag, Diskussion

Flipchart und Pinwände

Zielgruppe:

Menschen, die in Umbruchszeiten, Krisen oder einfach im normalen Alltagstrott stehen

Handlungsfähigkeit

Jammern Sie noch oder handeln Sie schon? - Wie viel Freiheit wir in unserem Leben haben

Sind wir das Ergebnis unserer Erbanlagen? Können wir frei entscheiden oder sind wir einfach unserer Umwelt ausgesetzt. Nicht nur, dass unser gesamtes Rechtsystem sinnlos wäre, wenn wir nicht von der Freiheit des Menschen ausgingen, auch über Verantwortung, Entscheidung und Handlungsfähigkeit müssten wir schweigen.

Aber dann sind ja doch noch die Schicksalsschläge, Momente der Ohnmacht, die Schuld der anderen … „da können wir doch nichts machen!“ oder?

Der Vortrag ist ein Plädoyer gegen Jammern und Ohnmacht und ein Aufruf zur Förderung der eigenen Handlungsfähigkeit. Aus der philosophischen Frage, wie frei der Mensch ist, wird ein Weg hin zur praktischen Umsetzung unserer Handlungsfähigkeit im Alltag gezeigt: Wir können unser Leben mehr in die eigene Hand nehmen als uns vielleicht lieb ist!

Zielgruppe:

Alle, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen wollen.

Methode/Organisatorisches:

Vortrag und Diskussion

PC und Videobeamer, Flipchart

Scheitern

Ja zum Scheitern sagen

Trotz der Devise „Positiv denken“ und „Alles ist machbar“ erfahren wir in unserem Leben immer wieder Rückschläge oder Entwicklungen, die uns an unsere Grenzen führen. In unseren Breiten ist „Scheitern“ ein Begriff, der nicht  ins Lebenskonzept passt und der deshalb auch nicht vorkommen soll.

Der Abend will aber gerade das Phänomen des Scheiterns in den Mittelpunkt rücken, weil es Teil unseres Lebens ist. Die Frage ist die: Wie gehe ich mit dem Scheitern um und ist Scheitern immer eine Sackgasse? Ziel ist es, unserer eigenen Grenzen bewusst zu werden und mit präkeren Situationen im Leben umgehen zu lernen.

Zielgruppe:

Alle, die sich ihren Grenzen stellen wollen.

Methoden / Organisatorisches:

Vortrag und Diskussion

PC und Videobeamer, Flipchart

Angst

Furcht – Sorge – Angst

Unser Leben ist immer wieder bestimmt von Furcht, Sorge und Angst. In Umbruchsituationen, Veränderungen aber auch im Blick auf das Unbekannte tauchen diese Phänomene auf und scheinen uns zu lähmen und zu übermannen. Wie weit stelle ich mich meinen Ängsten und Sorgen? Und sind Furcht und Angst dasselbe?

Der Vortrag soll eine Ermutigung sein, sich den eigenen ängstlichen Gedanken zu stellen und mit Furcht und Sorge umgehen zu lernen. Vielleicht eröffnet sich dadurch auch ein Weg hin zu mehr Gelassenheit.

Zielgruppe:

Alle, die sich ihren Ängsten und Sorgen stellen möchten

Methode/Organisatorisches:

Vortrag und Diskussion

PC und Videobeamer, Flipchart

Achtsamkeit

Wege zur Achtsamkeit als Wege zur Zufriedenheit

Achtsames Leben klingt einfach – warum scheint es in unserer Gesellschaft dennoch so schwer zu sein, Achtsamkeit zu leben? Dabei spüren wir selbst, wie wohl uns die Momente tun, in denen wir im Alltagstrubel inne halten können. Es tut uns gut, wenn wir merken, dass nicht uns die Situation lebt, sondern umgekehrt: Dass WIR die Situation leben und erleben. Das Leben im gegenwärtigen Augenblick und das achtsame Wahrnehmen können uns eine neue Lebensqualität schenken.

Die Religionen der Welt, sei es der Buddhismus, das Christentum in seiner mystisch-kontemplativen Tradition oder der Islam in seiner sufistischen Prägung, haben dies schon lange erkannt. Auch die Philosophie geht in der Frage der Selbsterkenntnis der Achtsamkeit nach. Und heute sind es Wissenschaften wie Neurobiologie und Psychologie und Formen der Psychotherapie, die die Wege der Achtsamkeit für „ihre“ Klientel entdecken. Der Vortrag soll Informationen zu einigen Traditionen der Achtsamkeit geben.

Methode/Organisatorisches:

Vortrag mit Diskussion, eventuell Übungen – CD-Player

Zielgruppe:

Menschen mit Interesse an Lebensthemen, Spiritualität, Weltreligionen

Burnoutprävention: „Bei den Kursen des Sozial-medizinischen Vereines Tirol mit dem Titel: "Pflege 1x1" hat sich Herr MMag. Forcher als langjähriger Referent zum Thema Burnout sehr engagiert. Ziel dieser Kurse war es, Pflege für zu Hause durch Profis zu erlernen. Da sich dieser Kurs an pflegende Angehörige gewendet hat (welche äußerst Burnout gefährdet sind) hat Herr MMag. Forcher den wichtigen Schwerpunkt mit der Burnout-Prophylaxe kompetent den TeilnehmerInnen vermittelt. Beim Feedback durch die KursabsolventInnen wurde immer seine angenehme, ruhige und kompetente Art hervorgehoben. Das Erkennen, wie wichtig es ist, auf seine eigene psychische Gesundheit zu achten, wurde optimal und verständlich an die TeilnehmerInnen weiter gegeben. Diese Kurse fanden in ganz Tirol statt und Herr MMag. Forcher konnte an jedem vorgegebenen Kursort als Referent eingeladen werden. Auf die Unterschiedlichkeit der Kleingruppen (ca. 8 -12 Personen) konnte er professionell eingehen und den Unterricht auf die Bedürfnisse der jeweiligen Gruppe abstimmen. Dies war sehr wichtig da, die Homogenität der Gruppe nicht immer gegeben war. Ich freue mich, so einen verlässlichen Referenten zu diesem wichtigen Thema des "Ausbrennens" in der Person von Herrn MMag. Forcher gefunden zu haben und bedanke mich für die äußerst angenehme Zusammenarbeit.“

DGKS Michaela Eberl, Kursleiterin (Aug.1990 - Juni 2013) zur Burnoutprävention

Entscheidungsseminar: „Das Thema war inhaltlich sehr gut aufbereitet. Die Teilnehmer konnten wirklich konkrete Hilfestellungen mitnehmen. Herr Forcher ist mit dem richtigen Maß an Einfühlungsvermögen auf die Gruppe von blinden und sehbehinderten Menschen eingegangen. Seine Art ist sehr angenehm und überzeugend. Wir würden uns freuen, wenn wir wieder Mal ein Seminar zusammen machen könnten. Die Teilnehmer haben sich mit Herrn Forcher als Referent
sehr wohl gefühlt. Konkrete Schritte für Entscheidungssituationen haben wir gut gelernt. Das Seminar ist nachhaltig.

Elisabeth Gitzl, Leiterin Blindenzentrum St. Raphael Bozen zum Entscheidungsseminar

Anschrift

MMag. Gerd Forcher MSc
Schützenstraße 46g
A-6020 Innsbruck
Tirol, Österreich

+43 650 41 00 561

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Kennen Sie die "Fünf Säulen der Identität" von Petzold? Gehen Sie sie in Ruhe durch und fragen Sie sich: Wie sehen meine Säulen aus? Das sind die Säulen 1. der sozialen Kontakte, 2. der Arbeit und Tätigkeiten, 3. der materiellen Situation, 4. der Gesundheit und des Körpers, 5. der Werte und dessen, was mir Sinn gibt.


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MMag. Gerd Forcher MSc, Innsbruck
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