Supervision Coaching Philosophie

Christliche Spiritualität in der Weltgesellschaft

Die "Aufbrüche" eröffnen neue Zugänge und Blickwinkel zu Religion, Spiritualität, Interkulturalität, Gesellschaft und Engagement. Hinter den "Aufbrüchen" steht die Superiorenkonferenz der männlichen Ordensgemeinschaften Österreichs mit dem Team um Fr. Dr.in Ursula Baatz (Mit ihr zusammen bilden Fr. Mag.a Gertrud Baumgartner und ich die Kursbegleitung). Nähere Informationen finden Sie hier. Das Programm versteckt sich unter diesem Link.

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Teamsupervision: „Gerade in der oft sehr schwierigen und belastenden Arbeit im Alten- und Pflegeheim ist die Thematisierung und Bearbeitung von schwierigen Themen wie Sterben, Tod, Trauer, Wut, Aggression sehr wichtig und trägt zu persönlichen und beruflichen Hygiene einen wesentlichen Beitrag bei. Auch zur Bearbeitung und Vorbeugung interner Konflikte im Team ist regelmäßige Supervision ein wichtiges Instrument. Wir im Vinzenzheim Neustift haben die Supervision seit vielen Jahren als treuen Begleiter in der täglichen Arbeit und vor allem in schwierigen Situationen schätzen gelernt."

Martin Lehner, Bakk, Heimleiter Vinzenzheim, Neustift/Stubaital zur Teamsupervision

Entscheidungsseminar: „Das Thema war inhaltlich sehr gut aufbereitet. Die Teilnehmer konnten wirklich konkrete Hilfestellungen mitnehmen. Herr Forcher ist mit dem richtigen Maß an Einfühlungsvermögen auf die Gruppe von blinden und sehbehinderten Menschen eingegangen. Seine Art ist sehr angenehm und überzeugend. Wir würden uns freuen, wenn wir wieder Mal ein Seminar zusammen machen könnten. Die Teilnehmer haben sich mit Herrn Forcher als Referent
sehr wohl gefühlt. Konkrete Schritte für Entscheidungssituationen haben wir gut gelernt. Das Seminar ist nachhaltig.

Elisabeth Gitzl, Leiterin Blindenzentrum St. Raphael Bozen zum Entscheidungsseminar

Anschrift

MMag. Gerd Forcher MSc
Schützenstraße 46g
A-6020 Innsbruck
Tirol, Österreich

+43 650 41 00 561

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denk.pause

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nach gedacht

Salutogenese: Wie entsteht Gesundheit? Wir sagen oftmals: "Das macht mich krank!", wenn etwas nicht gut läuft. Aber haben Sie schon mal gesagt: "Das macht mich gesund!"? Versuchen Sie einmal, Momente zu finden, von denen Sie sagen: Das hat mir gut getan. Das hat meine Gesundheit gefördert.


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MMag. Gerd Forcher MSc, Innsbruck
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